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Muss Putin in Heilanstalt? Experte rechnet mit Machtwechsel

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Von: Judith Braun

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Der britische Ex-Geheimdienst-Chef Sir Richard Dearlove ist davon überzeugt, dass Wladimir Putin ernsthaft krank ist. Wird er in eine Klinik abgeschoben?
Der britische Ex-Geheimdienst-Chef Sir Richard Dearlove ist davon überzeugt, dass Wladimir Putin ernsthaft krank ist. Wird er in eine Klinik abgeschoben? (Symbolbild) © Mikhail Metzel/IMAGO

Ein ehemaliger britischer Geheimdienst-Leiter ist überzeugt davon, dass Wladimir Putin ernsthaft krank ist. Muss Russlands Präsident in eine Klinik?

Moskau – Schilddrüsenkrebs, Blutkrebs oder Parkinson: Über den Gesundheitszustand und mögliche Erkrankungen des russischen Präsidenten Wladmir Putin kursieren unterschiedliche Gerüchte und Spekulationen - und das nicht erst seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Wie es wirklich um den Kreml-Chef bestellt ist, wissen jedoch nur er selbst und womöglich sein engster Kreis. Bis heute wurde keines der Gerüchte um eine Krankheit von offizieller Seite her bestätigt.
Ein weiterer Experte ist sich allerdings sicher, dass Putin wirklich krank ist und sogar in ein Sanatorium muss, wie 24vita.de verrät.

Sir Richard Dearlove ist ehemaliger Leiter des britischen Geheimdienstes MI6 und war unter anderem während der Invasion in den Irak tätig. Im Podcast „One Decision“ zeigte sich der 77-Jährige von einer schweren Erkrankung Putins überzeugt. An den Spekulationen um eine Parkinson-Erkrankung oder dem Gerücht, Putin leide unter Schilddrüsenkrebs, könnte demnach tatsächlich etwas dran sein. Dearlove geht sogar so weit zu glauben, dass der russische Machthaber langfristig in eine medizinische Einrichtung abgeschoben werde. Zudem sieht er das Ende des Regimes in Russland in greifbarer Nähe.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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