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Schilddrüsenunterfunktion: „Ameisenlaufen“ auf der Haut 

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Von: Judith Braun

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Frau berührt sich mit Hand an ihrem Arm
Eine Schilddrüsenunterfunktion wird überwiegend durch labormedizinische Blutuntersuchungen erkannt. Sie kann Symptome wie etwa Kribbeln auf der Haut auslösen. © Andriy Popov/IMAGO

Eine Schilddrüsenunterfunktion macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar. Einige davon bekommt der Patient regelrecht zu spüren.

Etwa jeder dritte deutsche Erwachsene leidet laut dem Deutschen Schilddrüsenzentrum im Laufe seines Lebens unter einer krankhaften Schilddrüsenveränderung. Schilddrüsenerkrankungen kommen demnach häufig vor und können in jedem Lebensalter auftreten. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion handelt es sich beispielsweise um eine hormonelle Fehlfunktion. Bei dieser Stoffwechselstörung produziert die Schilddrüse zu wenige Schilddrüsenhormone, wodurch der Stoffwechsel nur noch in Zeitlupe funktioniert.
Durch welche Anzeichen sich eine Schilddrüsenunterfunktion bemerkbar machen kann, verrät 24vita.de.

Wie fühlt sich eine Schilddrüsenunterfunktion an? Die Symptome der Stoffwechselstörung sind äußert vielfältig. Die meisten Patienten klagen über übermäßig schnelles Ermüden und fühlen sich häufig schwach. Darüber hinaus kann es zu schweren psychischen Problemen kommen. Der Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten berichtet auf seiner Webseite von Störungen von Gedächtnis, Bewusstsein und Orientierungssinn. Die Anzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion können dabei grob unterteilt werden in Symptome, die äußerlich sichtbar sein können und denjenigen, die die Patienten teilweise selbst spüren.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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