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Schlafstörung? Wann Schlafprobleme zur Krankheit werden

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Von: Kristina Wagenlehner

Junge Frau liegt im Bett und guckt an die Decke. (Symbolbild)
Wer öfter als dreimal pro Woche nachts nicht schlafen kann, sollte bei einem Arzt oder einer Ärztin die Ursache abklären lassen. (Symbolbild) © Antonio Guillem/Imago

Schlecht geschlafen? Hin und wieder ist das nicht weiter schlimm. Doch es gibt eine Grenze zwischen schlechtem Schlaf und einer Schlafstörung (Insomnie).

Berlin – Hin und wieder schlecht zu schlafen, ist kein Grund zur Sorge. Doch wie oft ist hin und wieder und ab wann wird schlechter Schlaf zu einer ernsthaften Schlafstörung?
Den Unterschied zwischen schlechtem Schlaf und einer krankhaften Schlafstörung, der Insomnie, erfahren Sie auf 24vita.de*.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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