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Stiftung Warentest prüft Kinderzahnpasta: Note Mangelhaft

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Jedes siebte, dreijährige Kind und sogar jedes zweite Sechs- bis Sieben-Jährige hat bereits Karies.
Karies als Zahn­krankheit ist bei kleinen Kindern weit verbreitet. (Symbolbild) © Thomas Trutschel/photothek.de/Imago

Bei den Kleinen achten Eltern besonders auf Qualität. Gerade Zähne brauchen gute Pflege. Kinderzahnpasten schneiden allerdings nicht gut im Test ab.

Berlin – Fluorid ist wichtig für die Zähne und gehört in die Zahnpasta – oder? Die Meinungen dazu gehen seit Jahren auseinander. Sehr zur Verunsicherung der Verbraucher, insbesondere Eltern. Heißt es doch vonseiten vieler Zahnärzte, dass Fluorid für Kinderzähne wichtig sei. Entgegen aller Behauptungen ist Fluorid eine Substanz, die sehr gut in klinischen Studien untersucht wurde und nachweislich den Zahnschmelz stärkt sowie langfristig zu einer Verringerung von Karies verhilft, wie es vonseiten des Norddeutschen Rundfunks erläutert wird.
Welche Kinderzahnpaste mit „Sehr gut“, „Gut“ und „Mangelhaft“ von Stiftung Warentest bewertet wurde, weiß 24vita.de.

Dennoch gibt es Hersteller von Kinderzahnpasten, die zu wenig oder gar kein Fluorid enthalten. Das ist das Testergebnis 2022 von Stiftung Warentest. 21 Zahnpasten wurden getestet, nur drei können dem Verbraucher und Eltern bedenkenlos empfohlen werden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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