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Trennungsangst bei Erwachsenen: Wann Ängste krankhaft werden

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Von: Juliane Gutmann

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Angst vor Trennung kann derart ausarten, dass es das Leben von Betroffenen immens beeinträchtigt. Welche Warnsignale auf eine Trennungsangststörung hindeuten.

Verlustangst und Trennungsangst: Beide Ängste sind bis zu einem gewissen Grad völlig normal. In beiden Fällen liegt eine Furcht davor zugrunde, dass ein geliebter Mensch aus dem eigenen Leben verschwindet. Das kann der Partner, aber auch ein Familienangehöriger oder ein guter Freund sein. Bei der Verlustangst konzentriert sich das Problem auf die Sorge, von einem geliebten Menschen verlassen und nicht mehr geliebt zu werden.
Wann Mediziner von einer Trennungsangststörung sprechen, lesen Sie auf den Seiten von 24vita.de nach.

Nur ein Psychologe oder Psychiater kann eindeutig bestimmen, warum eine krankhafte Trennungsangst vorliegt. Die Ursache kann dem Ärzteblatt zufolge zum Beispiel auf genetische Veranlagung, Erziehung, Umgang mit Konflikten in der Herkunftsfamilie oder Traumata zurückgeführt werden. Als mögliche Auslöser werden zudem Scheidung oder Todesfall genannt.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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