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Baden-Württemberg: Mit Polizei-Großaufgebot gegen Krawalltouristen

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Einsatzkräfte der Polizei laufen in der Krawallnacht über den Schlossplatz (30. Mai 2021).
Einsatzkräfte der Polizei laufen in der Krawallnacht über den Schlossplatz (30. Mai 2021). © dpa/Christoph Schmidt

Baden-Württemberg - Hunderte junge Menschen kommen zum „Feiern“ zusammen; doch die Party artet in Krawalle aus – das haben Stuttgart, Tübingen und Heidelberg erlebt. So will die Polizei jetzt reagieren.

Nach den Krawallnächten der vergangenen Tage will die Polizei in Baden-Württemberg* mit verstärkten Kräften für ein friedliches langes Wochenende um Fronleichnam sorgen. In mehreren Städten arteten die „Feierlichkeiten“ auf öffentlichen Plätzen in Randale und Pöbeleien aus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam ein Großteil der Randalierer aus einem weiten Einzugsgebiet – so auch in Heidelberg: Die der Beschädigung eines Corona-Testpavillons auf der Neckarwiese beschuldigten Männer etwa stammen aus Mannheim und Karlsruhe.

Ordnungsbürgermeister Wolfgang Erichson* (Grüne) hatte nach der Pfingst-Krawalle in Heidelberg* betont: „Unsere Botschaft ist ganz klar: Stadt und Polizei dulden keinen Krawalltourismus.“ HEIDELBERG24* berichtet darüber, wie die Polizei mögliche Krawallen in Baden-Württemberg konkret verhindern* will. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN-MEDIA. (esk mit dpa)

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