Sicher oder nicht?

Das denken Heidelberger Radfahrer!

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Kristina (26) gibt ein klares Statement ab: "Ich fühle mich oft unsicher. Ich selbst fahre langsam und bin davon betroffen, wenn andere rücksichtslos links überholen und gar nicht schauen." Die Aktion plus5 findet sie gut.
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Silja (25) hat es meistens eilig, wenn sie mit ihrem Fahrrad unterwegs ist. Trotzdem fühlt sie sich auf den Radwegen Heidelbergs sicher.
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Tobi (23) sieht sich selbst als rücksichtsvollen Fahrradfahrer, obwohl er sich nicht immer penibel an alle Regeln hält. Seine Sicherheit sieht er durch "offensive" Radfahrer nicht gefährdet - aber durch Autofahrer. Vergangene Woche wurde Tobi nämlich angefahren!

HEIDELBERG24 nahm den Kampagnen-Start "plus5 – Minuten die schützen" zum Anlass, bei Heidelberger Radler nachzufragen, was sie von der Aktion des Polizeipräsidiums Mannheim, der Stadt Heidelberg sowie der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg halten.

245 verletzte Radfahrer in Heidelberg – so lautet die traurige Bilanz des Jahres 2013. Diese Zahl ist eindeutig zu hoch! Das finden auch die Fahrradfahrer selbst. Tobi (23) zum Beispiel ist einer von ihnen. Beinahe wäre er in der diesjährigen Unfallstatistik gelandet: Vor einigen Wochen, erzählt er, übersah ihn ein Autofahrer; Tobi schrammte haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Zum Glück ist ihm nichts passiert. Allerdings hätten ihm seiner Meinung nach die fünf Minuten mehr, wie sie die Kampagne vorschlägt, in diesem Fall auch nicht geholfen – denn die hatte sich der Autofahrer, der eilig unterwegs war, auch nicht genommen. Tobi hält sich wie auch Kristina und Silja für einen sicheren Radfahrer. 

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