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Einbrecher hat leichtes Spiel in Eppelheim – durch gekipptes Fenster

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Von: Teresa Knoll

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Eppelheim - Gerade einmal ein paar Stunden ist niemand in der Wohnung, da wird eingebrochen. Die Polizei gibt Tipps, wie man sich vor Dieben schützt.

Gerade in der Weihnachtszeit fahren viele in den Ski-Urlaub. Einbrecher haben dann leichtes Spiel in die unbewohnten Häuser einzubrechen. So auch in Eppelheim (Rhein-Neckar-Kreis), wo ein Unbekannter in der Nacht von Samstag auf Sonntag (24./25. Dezember) in eine Wohnung einbrechen und es durchwühlen. Leichtes Spiel hat er, weil ein Fenster gekippt ist. Die Polizei gibt daher auch Tipps, wie man sein Haus gegen Einbrecher sichern sollte.

Einbruch in Eppelheim: Dieb steigt durch gekipptes Fenster ein

Im Fall des Einbruchs in Eppelheim sind die Bewohner sogar nur für einige Stunden weg. Es wird geschätzt, dass der Dieb im Zeitraum von 17 Uhr bis 0:05 Uhr in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag die Abwesenheit der Bewohner nutzt und sich Zugang zur Wohnung verschafft. Durch ein gekipptes Fenster der Erdgeschosswohnung hat er es vermutlich besonders leicht.

In der Wohnung durchwühlt der Einbrecher in mehreren Räumen die Schränke. Er nimmt mehrere Gegenstände mit, deren genaue Zahl nicht feststeht. Der Sachschaden ist daher noch nicht bekannt.

Eppelheim: Einbruch durch gekipptes Fenster – Polizei gibt Tipps zur Vermeidung

Vom Polizeipräsidium Mannheim gibt es in diesem Zuge Tipps, wie man es Einbrechern möglichst schwer machen kann: Auch bei kurzer Abwesenheit sollten Türen und Fenster vollständig verschlossen werden. Auf keinen Fall sollten Fensterflügel gekippt werden, denn dadurch kann man ins Innere des Hauses greifen und Türen oder Fenster daneben öffnen.

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Ratsam ist es auch, die Rollläden in der Nacht geschlossen zu halten, da diese zusätzlichen Schutz bieten. Am Tag, wenn man beispielsweise in den urlaub fährt, sollten sie allerdings nicht unten sein. Mögliche Einbrecher wissen sonst, dass niemand zu Hause ist. Ein wenig Misstrauen ist auch im Fall von Trickbetrügern am Telefon oder der Haustür angebracht – die Polizei gibt auch für solche Fälle Tipps. (pol/resa)

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