Aktion plus5

Erneute Verkehrskontrollen der Aktion "plus5"

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55 Verwarnungen und elf Anzeigen. Das ist die Bilanz der neusten Verkehrskontrolle im Zuge der "plus5"-Aktion in Heidelberg.

Heidelberg soll für und mit seinen Radfahrern sicherer werden. Um dieses Ziel durchzusetzen, musste die Polizei bei erneuten Kontrollen in Heidelberg in 75 Fällen eingreifen.  

Heidelberg ist Fahrradstadt – logisch, dass es hier auch häufiger zu Unfällen mit dem Drahtesel kommt. Deswegen hatte das Polizeipräsidium Mannheim sowie Stadt, Universität und Universitätsklinikum Heidelberg die Präventionskampagne  "plus5 – Minuten die schützen" ins Leben gerufen.

Um die Verkehrssicherheit auf Heidelbergs Straßen zu verbessern, waren in der letzten Woche erneut Einsatzkräfte unterwegs, die insbesondere während der Berufsverkehrszeiten zahlreiche Verkehrsteilnehmer verwarnen oder sogar zur Anzeige bringen mussten.

Unter den insgesamt 75 beanstandeten Fahrzeugführern befanden sich 60 Rad- und 15 Autofahrer. 55mal wurden Verwarnungen ausgesprochen, elfmal mussten Ordnungswidrigkeiten angezeigt werden.

15 Falschparker wurden beanstandet, die Fahrradwege verstellt oder den Radverkehr gefährdet hatten. Davon musste einmal der Abschleppdienst hinzugezogen werden.

Elfmal wurden Verkehrsteilnehmer wegen Missachtung des Rotlichtes beanstandet, 17 mal wegen Befahren des Gehweges.

20 Fahrzeugführer befuhren Radwege in falscher Richtung, zweimal wurden das verbotswidrige Fahren entgegen der Einbahnstraße beanstandet.

Die Kontrollmaßnahmen werden auch in dieser Woche fortgesetzt. Die Verantwortlichen erhoffen sich so mehr Rücksicht der Verkehrsteilnehmer auf beiden Seiten. 

mk

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