Abbauarbeiten bis Freitag

Der Fußgängersteg am Hausackerweg kommt weg

Fußgängersteg Hausackerweg, Rückbau, Hausackerweg, Heidelberg
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Nach 80 Jahren wird der Fußgängersteg am Hausackerweg abgerissen.
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Nach 80 Jahren wird der Fußgängersteg am Hausackerweg abgerissen.

Heidelberg-Altstadt - 80 Jahre lang gelangten Anwohner des Hausackerweg über den Fußgängersteg über die Gleise zum Karlstorbahnhof. Jetzt wird er abgebaut. Kommt ein Ersatz?

Seit Januar 2015 ist der 80 Jahre alte Fußgängersteg über die Bahngleise am Hausackerweg gesperrt: Eine Hauptuntersuchung förderte Ende 2014 erhebliche Korrosionsschäden an den tragenden Teilen zutage. 

Es folgte eine statische Nachberechnung. Die ergab, dass die Stand- und Verkehrssicherheit des Stegs nicht mehr gegeben ist. Eine Sanierung ist auch nocht mehr möglich. 

Abbau bis Freitag – B37 teilweise gesperrt

Jetzt wird der Fußgängersteg von Mittwoch bis Freitag (14. bis 16. Oktober) abgebaut. Während der Arbeiten ist der Hausackerweg für den Verkehr auf Höhe des Stegs gesperrt. 

Bei den Arbeiten kommt auch ein Kran zum Einsatz. Deshalb ist die rechte Fahrspur der Schlierbacher Landstraße (B37) stadtauswärts jeweils in den Nächten auf Donnerstag und Freitag von 0 bis 5:30 Uhr gesperrt.  

Gremien beraten über Nachfolgelösung

Fraglich ist, ob der Fußgängersteg einen Nachfolger bekommt: In der Gemeinderatssitzung am 12. November wird darüber diskutiert, wie die Fußgänger künftig über die Bahngleise zwischen Karlstorbahnhof und Hausackerweg kommen.

Neben dem ersatzlosen Rückbau des Stegs stehen die Errichtung eines neuen Fußgängerstegs oder der Bau eines Fußwegs parallel zur Bahnlinie im Raum. Der direkte Anschluss eines Fußwegs an den Bahnsteig Heidelberg-Altstadt wird von der Bahn nicht gestattet.

Derzeit wird eine Entwurfsplanung mit Kostenermittlung für die Variante Fußweg erstellt, bevor sie dem Gemeinderat vorgelegt wird. Der Bau eines neuen Stegs würde nach Schätzungen der Stadt voraussichtlich rund 750.000 Euro betragen. Dafür wäre aber im aktuellen Doppelhaushalt kein Geld vorgesehen. Ein Neubau könnte also erst für den kommenden Doppelhaushalt 2017/18 diskutiert werden.

Stadt Heidelberg/rmx

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