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Bombenfund in der Heidelberger Bahnstadt

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Von: Marten Kopf

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Heidelberg - Sperrungen und Evakuierungen in der Bahnstadt: Bei Bauarbeiten wird am Nachmittag des 8. Dezember eine Weltkriegsbombe gefunden. Die Einsatzarbeiten in Bildern:

Wegen der Bombenentschärfung in Heidelberg werden am 9. Dezember viele Zugangsstraßen gesperrt...
1 / 27Wegen der Bombenentschärfung in Heidelberg werden am 9. Dezember viele Zugangsstraßen gesperrt. © HEIDELBERG24/PR-Video/René Priebe
... so macht die Polizei auch die Zufahrt zu dieser Straße dicht.
2 / 27... so macht die Polizei auch die Zufahrt zu dieser Straße dicht. © HEIDELBERG24/PR-Video/René Priebe
Im Zuge der umfangreichen Evakuierungen in Heidelberg werden auch Bushaltestellen eingerichtet.
3 / 27Im Zuge der umfangreichen Evakuierungen in Heidelberg werden auch Bushaltestellen eingerichtet. © HEIDELBERG24/PR-Video/René Priebe
Weltkriegsbombe in der Heidelberger Bahnstadt – Einsatzkräfte sperren das Gebiet rund um den Fundort...
4 / 27Eine Weltkriegsbombe mitten in der Heidelberger Bahnstadt – Einsatzkräfte sperren am Donnerstagnachmittag, den 8. Dezember, das Gebiet rund um den Fundort in der Nähe des Heidelberger Hauptbahnhofs... © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
...weiträumig ab.
5 / 27...weiträumig ab. © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten räumen anliegende Gebäude.
6 / 27Polizei und Feuerwehr räumen anliegende Gebäude. © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
Der Kampfmittelräumdienst versucht, die Lage einzuschätzen.
7 / 27Experten des Kampfmittelräumdienstes und der Feuerwehr versuchen, die Lage einzuschätzen, derweil… © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
Einsatzkräfte der Polizei sichern das Gelände.
8 / 27…sichern Einsatzkräfte der Polizei das Gelände. © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
Rund um die Fundstelle gilt ein 50-Meter-Sicherheitsabstand.
9 / 27Rund um die Fundstelle gilt ein 50-Meter-Sicherheitsabstand – über Nacht. © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
Die endgültige Entschärfung der Bombe findet erst einen Tag später statt.
10 / 27Denn die endgültige Entschärfung der Bombe soll erst am darauffolgenden Tag stattfinden. © HEIDELBERG24/Priebe/PR-Video
Das Areal um die Fundstelle der Weltkriegsbombe in der Bahnstadt wird weitgehend abgesperrt.
11 / 27Das Areal um die Fundstelle der Weltkriegsbombe in der Bahnstadt wird weitgehend abgesperrt. © PR-Video/Priebe
In den Morgenstunden des 9. Dezember beginnt die Polizei mit der Evakuierung der Bahnstadt in Heidelberg.
12 / 27In den Morgenstunden des 9. Dezember beginnt die Polizei mit der Evakuierung der Bahnstadt. © PR-Video/Priebe
Bus-Shuttles werden bereit gestellt. Sie sollen Bahnstadt-Bewohner in die Notunterkunft bringen, die die Stadt Heidelberg eingerichtet hat.
13 / 27Bus-Shuttles werden bereit gestellt. Sie sollen Bahnstadt-Bewohner in die Notunterkunft bringen, die die Stadt eingerichtet hat. © PR-Video/Priebe
In der Bahnstadt müssen auch Geschäfte schließen. Darüber informiert die Polizei in den Morgenstunden.
14 / 27In der Bahnstadt müssen auch Geschäfte schließen. Darüber informiert die Polizei in den Morgenstunden. © PR-Video/Priebe
Die Bahnstadt in Heidelberg ist bereits in den Morgenstunden menschenleer.
15 / 27Die Bahnstadt ist bereits in den Morgenstunden menschenleer. © PR-Video/Priebe
Rund 4.000 Menschen wohnen im Sperrgebiet. Polizei und Stadt Heidelberg wollen die Evakuierung bis zum Mittag abgeschlossen haben.
16 / 27Rund 4.000 Menschen wohnen im Sperrgebiet. Polizei und Stadt wollen die Evakuierung bis zum Mittag abgeschlossen haben. © PR-Video/Priebe
Polizisten gehen von Tür zu Tür, um sicher zu stellen, dass sich vor der Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidelberg niemand mehr im Sperrbereich befindet.
17 / 27Polizisten gehen von Tür zu Tür, um sicher zu stellen, dass sich vor der Entschärfung der Weltkriegsbombe in der Bahnstadt niemand mehr im Sperrbereich befindet. © PR-Video/Priebe
Bei der Evakuierung der Bahnstadt in Heidelberg ist auch das Deutsche Rote Kreuz im Einsatz.
18 / 27Bei der Evakuierung der Bahnstadt ist auch das Deutsche Rote Kreuz im Einsatz. © PR-Video/Priebe
In der Großsporthalle SNP dome hat die Stadt Heidelberg einen Notunterkunft eingerichtet.
19 / 27In der Großsporthalle SNP dome hat die Stadt einen Notunterkunft eingerichtet. © PR-Video/Priebe
Für die Versorgung der Evakuierten in Heidelberg sorgt das Rote Kreuz.
20 / 27Für die Versorgung der Evakuierten sorgt das Rote Kreuz. © PR-Video/Priebe
Auch der Heidelberger Hauptbahnhofs wird aufgrund des Bombenfundes geräumt.
21 / 27Der Vorplatz des Heidelberger Hauptbahnhofs wird aufgrund des Bombenfundes geräumt. © HEIDELBERG24/Volker Pfau
Gegen 12:45 Uhr ist auch der Bahnhofsvorplatz in Heidelberg geräumt.
22 / 27Gegen 12:45 Uhr ist auch der Bahnhofsvorplatz geräumt. © Volker Pfau/HEADLINE24
Menschen müssen sich vor der Entschärfung der Bombe in Heidelberg in einen Sicherheitsbereich begeben.
23 / 27Menschen müssen sich vor der Entschärfung in einen Sicherheitsbereich begeben. © HEIDELBERG24/Volker Pfau
Mitarbeiter der Bahnhofsmission Heidelberg informieren über die Sicherheitsmaßnahmen.
24 / 27Mitarbeiter der Bahnhofsmission informieren über die Sicherheitsmaßnahmen. © Volker Pfau/HEIDELBERG24
Vor der Entschärfung wird auch der Bus- und Straßenbahnverkehr rund um den Hauptbahnhof Heidelberg eingestellt.
25 / 27Vor der Entschärfung wird auch der Bus- und Straßenbahnverkehr rund um den Hauptbahnhof eingestellt. © Volker Pfau/HEIDELBERG24
Bombenentschärfung in Heidelberg
26 / 27Gegen 14 Uhr kann der Blindgänger schließlich erfolgreich entschärft werden. © Priebe/PR-Video
Hier wird die Weltkriegsbombe nach der Entschärfung verladen.
27 / 27Hier wird die Weltkriegsbombe nach der Entschärfung verladen. © Priebe/PR-Video

Bei Bauarbeiten in der Bahnstadt in Heidelberg wird am 8. Dezember im Bereich Grüne Meile/Europaplatz/Max-Jarecki-Straße eine Weltkriegsbombe gefunden. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab, es kommt zu Verkehrsbehinderungen und Umleitungen. Über Nacht wird rund um den Fundort eine Schutzzone eingerichtet, am frühen Morgen des 9. Dezember beginnen Einsatzkräfte schließlich, die Bahnstadt weiträumig zu evakuieren, über 4.000 Menschen sind betroffen. (mko)

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