Grün, grüner, ‚James Green‘

Hier entsteht ein neues Restaurant im Carré!

Neueröffnung im Carré: ‚James Green‘ ist (noch) eine Baustelle.
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Neueröffnung im Carré: ‚James Green‘ ist (noch) eine Baustelle.

Heidelberg-Bergheim - Wer in den letzten Wochen im Carré vorbeigeschaut hat, hat sicher die folierten Scheiben mit Sprüchen wie „Kein Schwein, ein Salat!“ bemerkt. Doch was entsteht dort?

  •  Am 22. Februar eröffnet ‚James Green‘ im Carré.
  • Dort kannst Du Dir Deinen Salat, Wrap oder Smoothie selbst zusammenstellen - und das aus über 20 Zutaten! 
  • Die Gründer legen großen Wert darauf, dass die Zutaten aus der Region kommen und das Fleisch nicht aus einer Massentierhaltung stammt!
  • Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr

Im Carré eröffnet bald ein neues Restaurant - und das zeigt, dass Fast Food nicht nur aus Burgern, Pommes und Cola besteht! Noch sind die Räumlichkeiten eine Baustelle, doch das soll sich spätestens am 22. Februar ändern. Dann soll nämlich ‚James Green‘ eröffnen!

„Die nächste Generation der Salatbar“

‚James Green‘ wird die neue Gastronomie-Perle im Carré. Und der grüne Name ist Programm: Hier gibt es leckere Salate, Suppen, Wraps und Smoothies. Das Besondere dabei ist, dass Du dir (fast) alles nach deinen Wünschen zusammenstellen kannst - ja sogar Smoothies!

Aus über 20 Zutaten kannst Du Dir Deinen eigenen Salat oder Wrap zusammenstellen. Ob vegetarisch, mit Hähnchenbrust, Rind, Lachs oder Garnelen - hier kommt jeder auf seine Kosten und muss den Geldbeutel dafür nicht weit aufhalten. Bereits ab 8 Euro gibt es einen Salat, der wirklich satt machen soll, so die Gründer Markus (41) und Madea (37). „Wir sind die nächste Generation der Salatbar“, sagt Madea.

Für Unentschlossene gibt es bereits fertige Wraps, Salate, Sandwiches und Suppen - und eine extra Schlange, damit sie das Essen besonders schnell bekommen.

Bestellt wird direkt an der Theke an verschiedenen Stationen. Insgesamt 15 Mitarbeiter sorgen dafür, dass Du Dein Essen im Idealfall bereits in 2 Minuten vor Dir stehen hast - oder mit ins Büro nehmen kannst. Insgesamt bietet der Laden 57 Plätze zum Verweilen. 

Die Zutaten kommen - soweit es möglich ist - aus der Region. Den Gründern ist es wichtig, die Lieferanten zu kennen. „Vor allem beim Fleisch achten wir darauf, dass es nicht aus einer Massentierhaltung stammt. Wir kennen unsere Lieferanten“, erklärt Markus. Natürlich kann nicht alles aus der Region kommen. Wer eine Ananas oder Papaya in seinem Smoothie haben möchte, dem muss klar sein, dass diese nicht in Deutschland wächst.

Übrigens: Bei der Neueröffnung am 22. Februar gibt es zu jedem Hauptgericht ein Gratis-Getränk!

Wer ist dieser James Green?

Keiner der Gründer heißt James. Wie kommen die Inhaber dann auf diesen Namen? „Markus oder Madea Green hört sich nicht besonders gut an“, scherzen die Beiden. Sie haben einen Namen gesucht, der zeigt, dass hinter dem Firmennamen jemand steckt, der sich kümmert. James sei ihnen dann spontan eingefallen, so die Männer. „Anstatt James Bond haben wir eben einen James Green“, lacht er. 

Dass der 37-Jährige ein Händchen für Gastronomie hat, hat er längst bewiesen. Ihm gehört bereits das ‚Moe‘s Roadhouse‘ in der Bergheimer Straße. Auch sein Partner Markus hat über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Gastronomie und Finanzen.

Ein weiterer ‚James Green‘ in Heidelberg sei bereits in Planung. Doch auch noch einige anderen Projekte stehen in den Startlöchern. Was die Inhaber genau planen, wollen sie noch nicht verraten. Fest steht: Alle Pläne beziehen sich (noch) auf Heidelberg.

jab

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