Neue Erkenntnisse

So schön war das Heidelberger Schloss 

Rekonstruktion des Schlosses im Jahr 1683.
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Rekonstruktion des Schlosses im Jahr 1683.
Hotspot für Touristen aus aller Welt – das Heidelberger Schloss.
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Hotspot für Touristen aus aller Welt – das Heidelberger Schloss.
So prachtvoll sah das weltberühmte Heidelberger Schloss einst aus.
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So prachtvoll sah das weltberühmte Heidelberger Schloss einst aus.
Die imposante Ruine mit dem gesprengten Turm im Vordergrund.
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Die imposante Ruine mit dem gesprengten Turm im Vordergrund.
Blick in den Schlosshof des Jahres 1683.
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Blick in den Schlosshof des Jahres 1683.
So prachtvoll sah das weltberühmte Heidelberger Schloss einst aus.
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So prachtvoll sah das weltberühmte Heidelberger Schloss einst aus.
Ölgemälde des Hortus Palatinus von Jacques Fouquières aus dem Jahr 1620.
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Ölgemälde des Hortus Palatinus von Jacques Fouquières aus dem Jahr 1620.
Die barocken Gartenanlagen sind heute nur noch in Spuren erkennbar.
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Die barocken Gartenanlagen sind heute nur noch in Spuren erkennbar.

Heidelberg-Altstadt – Millionen Touristen aus aller Welt fotografieren das Schloss jährlich – aber SO eindrucksvoll haben es selbst Einheimische wohl noch nie gesehen: als 3D-Animation.

Seit Jahrhunderten prangt es 80 Meter hoch über dem Neckar am Nordhang des Königstuhls: das Heidelberger Schloss – Deutschlands schönste und imposanteste Ruine.

Und auch mehr als 325 Jahre nach seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg Soldaten Ludwigs XIV. (1689 und 1693) gibt es immer wieder neue Erkenntnisse zur früheren Kurfürsten-Residenz.

In seinem spannenden Vortrag im Ottheinrichsbau hat Architekturhistoriker Dr. Julian Hanschke (36) auf Einladung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg die Baugeschichte der Schloss-Anlage in ein neues Licht gerückt – speziell bezüglich der kunstvollen Architektur.

So sind etwa erstmals eindrucksvoll 3D-Rekonstruktionen der Bauphasen zu sehen!

Aus diesen neuen Aspekten entstand am Institut für Kunst- und Baugeschichte der Fakultät für Architektur am Karlsruher Institut für Technologie mit Unterstützung der staatlichen ‚Schlossherren‘ ein tolles Buch (49,90 Euro).

Über 496 Seiten und 551 Abbildungen bieten den wahrscheinlich umfassendsten Bildatlas zur Baugeschichte des Heidelberger Schlosses – darunter zahllose Baupläne, historische Ansichten, digitale Rekonstruktionen aber auch aktuelle Fotos.

Wer die Ausführungen von Dr. Hanschke verpasst hat: weitere Vorträge und Sonderführungen sind in Planung. Seine Forschungen nochmals vorstellen wird er am 18. Februar 2016 (19 Uhr). Eine wahre ‚Führungstrilogie‘ mit drei Terminen folgt am 20. März, 5. Juni und 18. September 2016.

pek

Nach Vandalismus auf „alla  hopp“-Anlage: Bereiche abgesperrt! 

Nach Vandalismus auf „alla  hopp“-Anlage: Bereiche abgesperrt! 

„Hajo“ Heidelberg! Impressionen vom Fasnachtsumzug 2017

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Großeinsatz: Feuer in ‚Mel's Bar'

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