Erst wenige Tage alt 

Besuch bei zuckersüßen Flamingo-Babys im Heidelberger Zoo!  

Nachwuchs bei den Flamingos im Heidelberger Zoo.
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Nachwuchs bei den Flamingos im Heidelberger Zoo.
So süß sind die Flamingo-Babys im Heidelberger Zoo.
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So süß sind die Flamingo-Babys im Heidelberger Zoo.
Das Flamingo-Baby wird gefüttert.
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Das Flamingo-Baby wird gefüttert.
Das Flamingo-Baby wird gefüttert.
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Das Flamingo-Baby wird gefüttert.
Flamingo-Baby mit Elterntier.
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Flamingo-Baby mit Elterntier.
Das älteste Flamingo-Küken.
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Das älteste Flamingo-Küken.
Der Flamingo Nachwuchs.
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Der Flamingo Nachwuchs.
Das jüngste Flamingo-Küken.
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Das jüngste Flamingo-Küken.

Heidelberg-Neuenheim - Zuckersüß und zum Anbeißen sind die kleinen Flamingo-Küken, tollpatschig watscheln sie durch ihr Gehege und erkunden neugierig ihre neue Umgebung:

Die Flamingos im Heidelberger Zoo haben Nachwuchs bekommen! Vier kleine flauschige Flamingo-Babys watscheln tollpatschig durch das Gehege und erkunden ihre Umgebung.

Fürsorglich kümmern sich die Großen um ihren Nachwuchs. Es wird gefüttert, gekuschelt und die ersten Kletterversuche gewagt. Die grauweißen Küken staksen noch etwas ungeschickt zwischen ihren großen Artgenossen umher, stehlen ihnen allerdings mit ihrem süßen Aussehen die komplette Show!

Nun sind die kleinen wenige Tage alt und lernen fleißig gehen, klettern und schwimmen.

Geburt und die ersten Wochen

Für das Brüten und die Aufzucht der Jungen sind beide Elternteile zuständig. Im Regelfall wird ein Ei pro Jahr gelegt. Nach 27 bis 31 Tagen schlüpfen die kleinen Küken und erblicken zum ersten Mal das Licht der Welt. 

Fünf bis zwölf Tage verbleiben die Jungen im geschützten und sicheren Nest, bis sie sich heraus trauen. Wenn alle Flamingo-Babys geschlüpft sind, bilden sie eine Gruppe und werden von verschiedenen Altvögeln betreut - kuschelig oder?

Die Kleinen sind ständig hungrig

Für die Eltern gibt es nun richtig viel zu tun, denn die Kleinen wollen unentwegt gefüttert werden. Sie bekommen eine spezielle Nährflüssigkeit, die sogenannte Kropfmilch, die in der Speiseröhre der Elterntiere gebildet wird. Das Besondere daran ist, dass die Flüssigkeit Eigenblut der Elterntiere beinhaltet, welches den Nährwert verstärkt.

Wieso nicht Rosa?

Noch haben die kleinen Flamingo-Küken ein grau-weißes flauschiges Federkleid und sind nicht rosa.

Die Flamingos erhalten ihr rosafarbenes Federkleid durch die Einnahme kleiner Krebse. Der Farbstoff der Krebse (Carotinoide) wird in der Leber der Tiere umgewandelt und im Federkleid eingelagert. Im Wasser des Sees im Zoo Heidelberg leben ebenfalls Krebse, aber in geringeren Mengen. 

Hier werden zusätzlich spezielle Futterpellets im Wasser aufgelöst, die ergänzend für die typische Gefiederfarbe sorgen. Sobald sich die Flamingo-Babys eigenständig ernähren, werden sie genauso rosa wie ihre großen Artgenossen. 

Die süßen Flamingo-Babys sind auf jeden Fall einen Besuch Wert! Es ist ein Spaß für die ganze Familie, die kleinen Küken beim Umherwatscheln zu beobachten.

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fis

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