Impressionen vom zweiten Tag

„Festivilla“: Feiern in der neuen Villa Nachttanz

Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.
Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag.
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Hunderte Villa Nachttanz-Fans pilgern am Freitagabend zum zweiten „Festivilla“-Tag und tanzen zu „Blackbird Raum“ und „Sensi and his brother“.

Heidelberg-Pfaffengrund – Zu „Festivilla“ in der Villa Nachttanz kommen nicht nur Jung und Alt zum Träumen, Verweilen und Kreativ sein. Am Freitag wird vor allem eines: In die Luft gesprungen!

Pünktlich zum Start der „Festivilla“, ist die neue Villa Nachttanz fertig und bereit für ausgelassene Konzerte, Lesungen und gemütliches Beisammensitzen. (WIR BERICHTETEN

Die neue Villa sieht der Alten ziemlich ähnlich. Doch sie hat nicht nur ihren Charme behalten, sondern auch ihre musikalischen Qualitäten. Denn die amerikanische Band "Blackbird Raum" gibt alles und das Publikum dankt ihr dafür. 

Symphatisch macht sie vor allem, dass sie nicht auf der vorbereiteten Bühne spielen, sondern sich gleich mit Banjo und Gitarre in die Menge stürzen und einfach auf dem gegenüberliegenden Hügel inmitten der sitzenden und trinkenden Leute musizieren – Wohnzimmer-Gefühl junter freiem Himmel! Lange bleiben die Besucher auch nicht sitzen, denn mit ihrem piratigen Gypsy-Sound reißen sie alle müden Beine von den Hockern, oder besser gesagt-Bierkisten. Die Stimmung ist bombastisch. 

Besonders als es dunkel wird und die bunte und stimmungsvolle Beleuchtung im Garten ihre volle Wirkung zeigt. Das scheint auch die romantische Seite einiger Besucher zu wecken. Ein Pärchen ist auf das Dach gestigen. Als sie anfangen sich zu küssen, erschallt tosender Applaus der Menge. Romantik mit Zustimmung also. 

Das Konzert dauert ziemlich lange, da die Menge immer mehr Zugaben verlangt. „Blackbird Raum“ lassen sich nicht lange bitten. 

Danach wird sich erst einmal gestärkt: Entweder am Cocktail-Stand der außergewühnliche Kreationen anbietet, wie einen Absinth Sunset, oder den Snakebite, den man sonst nur im Irish Pub bekommt, oder beim vegetarischen Essenstand. Dort gibt es Nudeln satt, die bei jedem Bissen abwechselnd nach Banane oder nach Petersilie schmecken, oder Patatas mit würzigen Saucen. 

Dann geht es satt und weiterhin feiwerwütig ab in die Halle. Überraschenderweise ist diese so gut schallisoliert, dass man draußen keinen Ton vernehmen kann, wenn die Türen geschlossen sind. 

Dort schlägt einem Funbalkan im Electrostyle entgegen. „Sensi and his brother“ geben ordentlich Beat auf die Ohren und überzeugen mit Trompete und witzigen Liedern wie: „Fuck you, altes Leben!“, oder „Schönes Prefdemädchen“ . 

Die Besucher die vor ein paar Sekunden erst den Raum betreten haben, brauchen sich gar nicht erst einzugrooven sondern tanzen sofort darauf los. Ein freiwilliger Hefer fasst zusammen: „Das Publikum in der Villa ist eben anders. Aber schau, sie lächeln alle. Sie sind glücklich hier.“

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