Nach tragischem Unfalltod

Kinder sorgen symbolisch für (Verkehrs-)Sicherheit

Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Am Zaun der Friedrich-Ebert-Grundschule erinnern zahlreiche Botschaften, Kerzen und Blumen an Ben (†9).
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Kinder malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße. 
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Kinder malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße. 
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Am Zaun der Friedrich-Ebert-Grundschule erinnern zahlreiche Botschaften, Kerzen und Blumen an Ben (†9).
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Am Zaun der Friedrich-Ebert-Grundschule erinnern zahlreiche Botschaften, Kerzen und Blumen an Ben (†9).
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Am Zaun der Friedrich-Ebert-Grundschule erinnern zahlreiche Botschaften, Kerzen und Blumen an Ben (†9).
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Am Zaun der Friedrich-Ebert-Grundschule erinnern zahlreiche Botschaften, Kerzen und Blumen an Ben (†9).
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Kinder malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße. 
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Kinder malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße. 
Nach Unfalltod des neunjährigen Ben: Kinder und Eltern malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt.
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Kinder malen Verkehrshinweise auf die Theaterstraße. 

Heidelberg-Altstadt - Nach dem tragischen Tod eines neunjährigen Jungen haben Eltern und Kinder auf das Thema Verkehrssicherheit aufmerksam gemacht. Auch die Stadt tritt in Aktion. 

Nur wenige Tage nach dem tragischen Unfalltod des neunjährigen Schülers Ben (WIR BERICHTETEN) haben die Eltern und Kinder der Friedrich-Ebert-Grundschule das Thema Verkehrssicherheit in der Theaterstraße symbolisch in die eigenen Hände genommen.

Am Mittwoch malten sie im Bereich zwischen dem Spielplatz an der Grundschule und dem gegenüberliegenden Anna-Blum-Spielplatz Zebrastreifen, Warnschilder und Parkverbotssymbole mit bunter Kreide auf den Asphalt. Damit wollen sie auf die unzureichende Verkehrssicherheit in der „Spielstraße“ aufmerksam machen.

Im August 2015 wurde die gesamte Theaterstraße in einen „verkehrsberuhigten Bereich“ umgewidmet. An der Zufahrt von der Plöck aus ‚bremst‘ ein entsprechendes Hinweisschild den Verkehr.   

Im Rahmen einer Mahnwache am Dienstag (WIR BERICHTETEN) beschwerte sich ein Vater über die aus seiner Sicht mangelnden Sicherheitsmaßnahmen an solch einer für Kinder neuralgischen Stelle seitens der Stadt: „Dieser tragische Unfall ist die traurige Folge von jahrzehntelang misslungener Städtebau-Politik! Wie kann man auf einer Straße zwischen einem Spielplatz und einer Grundschule keinerlei Sicherheitsmaßnahmen einplanen?!“.

Die Stadt will schnell Abhilfe schaffen: Bereits am Freitag oder Montag sollen zwischen Ebert-Schule und Blum-Spielplatz Bremsschwellen angebracht werden. Die runden Metallteller, auch „Kölner Teller“ genannt, werden versetzt in zwei Mal zwei Reihen auf die Fahrbahn geklebt, erklärt eine Sprecherin der Stadt. 

Sie sollen dabei helfen, dass sich Zulieferer und Autos an die vier bis sieben Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit halten, die in dem verkehrsberuhigten Bereich gelten. 

rmx

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