Über den Dächern von Heidelberg

Porträt: Der Mann mit der Drohne

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Adrian Berzel und seine Heidelberger Luftaufnahmen

Heidelberg – Das Heidelberg wohl eine der schönsten Städte der Welt ist, beweisen die atemberaubenden Aufnahmen des Fotografen Adrian Berzel. Mehr zum jungen Mann und seiner Drohne:

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…

Fotos machen kann ja eigentlich jeder, aber mit einer Drohne fliegen und mit ihr dann auch noch schöne Aufnahmen knipsen, das ist schon wieder eine ganz andere Sachen. Doch für diejenigen, die Luftaufnahmen machen, ist es wohl eine ganz besondere Leidenschaft, so auch für Adrian Berzel.

Der 21-Jährige hat vor rund einem Jahr mit den Luftaufnahmen angefangen. „Eigentlich bin ich leidenschaftlicher Fußballspieler, aber als ich mir das Kreuz- und Außenband gerissen habe, musste ich mir eine neue Beschäftigung suchen. Da mich das Filmen und Fotografieren schon lange interessiert hat, kam die Drohne dann eigentlich genau zum richtigen Zeitpunkt!“, so der junge Fotograf.

Die Besonderheit der Drohne

Mit einer Drohne hat man einen ganz anderen Blickwinkel von den verschieden Orten. Die ganzen Plätze kennt man nicht von oben, man entdeckt immer wieder coole Stellen und das find ich so faszinierend“, schwärmt Adrian von seinem Hobby. 

Luftaufnahmen: Über den Dächern von Heidelberg

So fliegt er mit seiner Drohne ,Dji Phantom 4‘ über die Dächer und Wälder von Heidelberg und der Umgebung. „Heidelberg ist optimal dafür geeignet und natürlich auch mein zu Hause, da fühlt man sich wohl und weiß, wo schöne Orte zum Fotografieren sind! Heidelberg ist einfach eine tolle Stadt mit vielen Facetten. Vor allem das Schloss, die Thingstätte oder der Königsstuhl ist perfekt für tolle Bilder“, erklärt der 21-Jährige.

Drohnengesetz

Derzeit wird entschieden, ob Drohnen ab einem gewissen Gewicht registrierungspflichtig werden. Adrian Berzel steht hinter den Vorschlägen der Regierung. „Es klingt für mich einleuchtend, man darf nämlich nicht unterschätzen, was so eine kleine Drohne für Auswirkungen bei einem Zusammenstoß mit beispielsweise einem Flugzeug haben kann. Es gibt ja auch eine maximale Flughöhe (100 Meter) die nicht überschritten werden darf. Ich selbst halte mich auch daran und erwarte es auch von allen anderen Leuten“, meint Adrian.

SimplyDrone

Ob aus dem neugewonnen Hobby auch bald eine professionelle Leidenschaft wird, darf noch spannend bleiben. Derzeit können wir aber schon einmal seine Aufnahmen in Facebook und Instagram unter dem Namen SimplyDrone bestaunen.

jol

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