„Saks off 5th‘“

Designer-Mode zu Outlet-Preisen: Kann Luxus günstig sein?

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Saks OFF 5TH eröffnet in Heidelberg

Heidelberg-Altstadt - Der Traum (fast) aller Frauen: Gucci, Valentino und Co. zu erschwinglichen Preisen! Ein neuer Store in Heidelberg verspricht das zumindest. Doch stimmt das auch?

Spätestens seit „Sex and the City“ kennt jeder die berühmten Schuhe mit der roten Sohle von Designer „Christian Louboutin“ und natürlich „Louis Vuitton“, „Gucci“ oder „Marc Jacobs“.

Jeder weiß auch, wo er all diese Klamotten in New York kaufen kann: Bei „Saks Fifth Avenue“.

Schuhe, Taschen und Kleider, die genauso viel Wert sind wie ein Kleinwagen: Das will und kann sich ein ‚Otto-Normalverdiener‘ nicht leisten. Doch jetzt kommt ein wenig ‚Fifth-Avenue‘-Flair auch nach Heidelberg...

„Saks“ öffnet in Deutschland in Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Wiesbaden seine Pforten – und seit dem 6. Juli auch in der Heidelberger Hauptstraße. Neben Kleidung, Schuhen und Accessoires gibt es auch Deko-Artikel.

Die deutschen Filialen von „Saks off 5th“ sollen zu Galerie Kaufhof gehören. So wie die baldigen Neueröffnungen der deutschen Filialen des Beauty-Riesen „Sephora“.

Das Konzept: „SAKS OFF 5TH steht für eine exklusive Auswahl an Premiummarken und neuen Labels zu attraktiven Off-Preisen“, liest man auf der Webseite des Unternehmens.

Fotos: Eröffnung von „Saks off 5th‘“

Was unterscheidet „Saks off 5th“ von einem klassischen Outlet-Store? „Der Kunde ist eingeladen, sich bei Saks OFF 5TH auf die Suche nach seinem ‚One Thing‘ zu begeben. Kunden sind eingeladen wieder staunen und entdecken zu lernen. Unser Sortiment wechselt ständig, sodass es bei jedem Besuch wirklich immer etwas neues zu entdecken gibt“, sagt eine Sprecherin auf HEIDELBERG24-Anfrage.

Erfolgreiche Neueröffnung

Mit einem ‚pinken Teppich‘ und DJ wurden die Kunden bei der Neueröffnung begrüßt. Auch Gutscheine für die ersten 300 Kunden soll es gegeben haben.

Auch am zweiten Tag ist der Laden bereits vormittags schon gut besucht. Der Laden selbst hat ein übersichtliches und sehr ordentliches Konzept – kein Vergleich zu anderen Outlet-Stores. Menschen jeden Alters wuseln durch die breiten Gänge und sind auf der Suche nach der ‚einen Sache‘, die ihnen in der Werbung versprochen wird.

Um richtige Schnäppchen machen zu können, muss man eine Weile suchen: So findet man zum Beispiel ein Abendkleid von „Jil Sander“, das mal 1.200 Euro gekostet haben soll, jetzt für knapp 230 Euro. Oder Stilettos von „Dolce&Gabbana“, die um 50 Prozent reduziert wurden, und jetzt ‚nur noch‘ 240 Euro kosten.

Auch für eine Tasche von „Armani“, die in einem bekannten Online-Shop etwa 180 Euro kostet, zahlt man im Store noch 160 Euro. 

Doch es gibt auch die alltagstauglichen Marken wie „Vans“, „mavi“ und Co. und die kosten tatsächlich weniger: Vans für knapp 30 Euro und Jeans für 20 Euro. 

HEIDELBERG24 meint: Trotz reduzierter Preise können sich die meisten wohl wirklich nur ‚diese eine Sache‘ leisten. Denn auch wenn die Designer-Mode, die vorher einen Haufen Geld gekostet hat, reduziert ist, kostet sie immer noch einen halben Haufen. 

jab

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