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Nicht verpassen! ARD-Reihe „Hotel Heidelberg“ um 20:15 Uhr

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Von: Nicole Suberlak

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In einer Neuenheimer Villa wird für die ARD das „Hotel Heidelberg“ gedreht – zunächst zwei Teile á 90 Minuten. © HEIDELBERG24/Peter Kiefer

Heidelberg - Es ist soweit! Am Freitag startet die neue ARD-Filmserie „Hotel Heidelberg - Kramer gegen Kramer“ - mit geballter TV-Prominenz, gedreht an den schönsten Flecken der Stadt.

Ein Hotel in Heidelberg – fabelhaft gelegen, direkt am Neckar, mit dem wunderschönen Blick aufs Schloss – die perfekte Kulisse für die neue ARD-Serie „Hotel Heidelberg - Kramer gegen Kramer“! In den Hauptrollen, geballte TV-Prominenz: Hannelore Hoger (72), Ulrike C. Tscharre (43) und Reiner Schöne (73) sowie „Stromberg“-Star Christoph Maria Herbst (49).

Oft gelesen: ARD-Quiz „Wer weiß denn sowas?“: Diese Frage kann wirklich JEDER Heidelberger beantworten!

Die zweiwöchigen Dreharbeiten (WIR BERICHTETEN) sind abgeschlossen – die TV-Reihe im Kasten. 

Jetzt kann es endlich losgehen! Wer also das spannende Leben im „Hotel Heidelberg“ nicht verpassen möchte, sollte am Freitag, 26. Februar um 20:15 Uhr im Ersten ‚einchecken‘. Die zweite Folge „Kommen und Gehen“ ist dann am kommenden Freitag, den 4. März zu sehen. Weitere sind in Planung.

Zur Handlung 

Hoger spielt Hermine Kramer, die Seniorchefin und Gründerin des Hotels. Geführt wird es von ihrer Tochter Annette Kramer (Ulrike C. Tscharre) – Das birgt einiges an Konfliktpotential zwischen den Generationen.

Dementsprechend hat die Junior-Chefin des Familienbetriebes zu kämpfen. Nicht nur mit den wachsenden Ansprüchen der Hotelgäste und ihrer eigenwilligen Mutter, sondern auch als alleinerziehende Mutter eines pubertierenden Sohnes namens Jeremy (David Nolden). 

Als Annette dann auch noch für ihren Therapeuten Ingolf (Christoph Maria Herbst) schwärmt und Hermines früherer Lover Dave Rivers (Reiner Schöne) auftaucht, ist das Chaos perfekt...

Eine Wiederholung von „Hotel Heidelberg" löst einen Shitstorm aus. Der Auslöser: eine deutsche Flagge landet in einem Mülleimer. Rechte und Konservative protestieren.

nis/dpa

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