Roman von Anna Gmeyner

Iris Berben liest im DAI

Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie Wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie Wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie Wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.
Iris Berben ließt aus dem Roman "Manja" von Anna Gmeyner im Deutsch-amerikanischen Institut
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Iris Berben liest aus dem Roman "Manja". Sie wird dabei von dem Klezmer Quartett Heidelberg begleitet.

Heidelberg-Bergheim - Ein voller Saal, die Stimmung ist gelassen und gespannt zugleich. Kurz nach 20 Uhr geht es los: Iris Berben, die erfolgreiche deutsche Schauspielerin betritt die Bühne...

Wieder ließt Iris Berben aus einem Roman einer jüdischen Autorin - diesmal ist es der Roman "Manja" von Anna Gmayner. 

Mit ihrer ruhigen, angenehmen Stimme nimmt sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise, zu einem ostjüdischen Mädchen namens "Manja".

Sie erzählt die Geschichte von fünf Kindern, die 1920 in der selben Nacht gezeugt werden, aber in ganz unterschiedlichen Milieus aufwachsen. Eigentlich trennen sie Welten, und dennoch sind sie Freunde geworden, verbunden durch eine innige Zuneigung zum ostjüdischen Mädchen Manja. Für diese Freundschaft müssen sie immer wieder kämpfen. Doch letztlich bleiben sie Gefangene ihrer Zeit, an der Manja zerbricht. 

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