Vorreiter

Antiziganismus neu an Uni Heidelberg

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Die Uni Heidelberg ist mal wieder Vorreiter und eröffnet eine neue Forschungsstelle.

Heidelberg - An der Universität Heidelberg analysiert ab sofort eine neue Forschungsstelle Themen wie die Ausgrenzung von Sinti und Roma. 

Es handle sich um die bundesweit erste Einrichtung dieser Art zu Antiziganismus, so die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) bei der feierlichen Eröffnung am Freitag. Die Forschungsstelle findet in der Hauptstraße 216 ihr Zuhause.

Neben der Betrachtung der historischen Perspektive zur Stigmatisierung der Sinti und Roma soll die Forschungsstelle einen Dialog in der Öffentlichkeit anstoßen. 

Die Forschungsstelle wird mit jährlich rund 220.000 Euro aus dem Landeswissenschaftsministerium finanziert. 

Sie beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen zu Ursachen, Formen und Folgen des Antiziganismus in den europäischen Gesellschaften. Grundlage ist ein Staatsvertrag zwischen dem Land und dem Verband der Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg (VDSR).

dpa/hew

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