In 2016

HeidelbergCement will Umsatz und Gewinn steigern

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Ein Mitarbeiter im HeidelbergCement-Werk in Leimen.

Heidelberg - Nach einem Gewinnsprung erhofft sich HeidelbergCement für 2016 eine positive Entwicklung: Auch die Übernahme des Konkurrenten Italcementi soll dazu beitragen.

Der Baustoffkonzern HeidelbergCement blickt nach einem Gewinnsprung verhalten zuversichtlich in das Jahr 2016. Für das laufende Jahr peilt HeidelbergCement – nicht zuletzt wegen deutlich geringerer Finanzierungskosten – einen moderaten Anstieg bei Umsatz, operativem Ergebnis (Ebitda) und Gewinn an, erklärt Unternehmenschef Bernd Scheifele am Donnerstag bei Vorlage der endgültigen Zahlen für das Jahr 2015. Dabei rechnet er Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte heraus.

2015 hatte HeidelbergCement mit knapp 13,5 Milliarden Euro dank der Euro-Schwäche 7 Prozent mehr umgesetzt. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 14 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich blieben bei den Aktionären 800 Millionen Euro hängen. Ein Plus von 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Dividende soll je Aktie um 73 Prozent auf 1,30 Euro erhöht werden.

2016 werde sein Unternehmen von der guten und stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten, insbesondere in den USA, Großbritannien, Deutschland, Nordeuropa und Australien profitieren, kündigt Scheifele an. In diesen Ländern erzielt der Dax-Konzern etwa 60 Prozent des Umsatzes. Zusätzlichen Auftrieb soll auch die geplante milliardenschwere Übernahme des Konkurrenten Italcementi bringen.

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dpa/mk

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