Das Team und ihr Projekt

Food Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern 

Food-Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern
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Die dritte regionale Spezialität: Der Saumagen Burger für die Pfalz.
Food-Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern
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Pulled Lamp Burger mit geschmortem Lammfleisch, Ziegenkäse, Grillgemüs, BBQ Sauce, Pesto
Food-Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern
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Pulled Pork Burger mit geschmortem Schweinefleisch, BBQ Sauce und Speck-Zwiebeln 
Food-Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern
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Hausgemachte Minz-Limonade
Food-Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern
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Die Speisekarte der HOFA Truckers
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Der fertig beklebte Food Truck, gestellt von der Firma Roka. 
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Der fertig beklebte Food Truck, gestellt von der Firma Roka. 
Food-Truck: Qualitäts-Fastfood auf Rädern
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Das Team 

Heidelberg: Angehende Bestriebswirte stellen ihr Food-Truck-Projekt vor, verraten was das besondere Angebot der Speisekarte ist und was Heidelberger so gar nicht mögen.

Geschmorter Lammfleisch-Burger mit Ziegenkäse und Grillgemüse, hausgemachte Minz-Limonade und Bio-Cola...

Gastronom Mike Z. (42), Koch Matthis F. (27) und das restliche Team der HOFA Truckers (Anne G., Daniel T., Jennifer F., Marius S., Roman A. und Stefanie E.) von der Fritz-Gabler-Hotelfachschule Heidelberg wissen genau, was sie ihren Gästen mit einem Food Truck bieten wollen: 

‚Fastfood‘ hergestellt aus frischen, regionalen und nachhaltigen Zutaten und Rohstoffen – „das Schaf im Wolfsmantel“. 

Denn die Nachfrage ist groß: Auf Streetfood-Festivals ist die gesunde Alternative zur Imbissbude nicht mehr wegzudenken. 

Die Liebe zum Detail macht diesen Truck außergewöhnlich

„Die Kunden sind, was ‚gutes Essen‘ angeht, heute viel sensibler – darauf wollen wir eingehen. Wir kochen alles selbst, bestellen unsere Produkte nur bei nachhaltigen Anbietern“, betont Projektleiter Mike Z. Mit ihrer besonderen Produktphilosophie wollen sie sich von ihren Mitbewerbern abheben. 

Und das sollen die Gäste auch sehen: „Bei uns erfahren die Kunden, woher wir unsere Rohstoffe beziehen – transparent und offen zugänglich!“

Während viele Food Trucks nur ein bis zwei Speisen anbieten, soll ihre Speisekarte drei Gerichte und vier Getränke zur Auswahl haben. 

Das Highlight: Je nach Stadt und regionalen Spezialitäten, wechselt das dritte Angebot – in der Pfalz gäbe es zum Beispiel den ‚Saumagen-Burger‘, in Berlin die berühmte ‚Currywurst‘. 

Und was darf zu Burgern nicht fehlen? Natürlich eine Cola! „Wenn wir ehrlich sind: Wer will bei einem Burger schon darauf verzichten – also ich nicht“, lacht Mike. Deswegen muss eine Alternative her: Die BIO-Cola.  

Qualität hat aber auch ihren Preis: So kostet ein Burger zwischen 6 und 10 Euro – „Foodtrucks haben ein ganz anderes Niveau, sie sind eben KEINE Imbissbude – doch das schätzen die Kunden auch.“ 

DAS kommt bei Heidelbergern gar nicht an...

„Um dieses Projekt realisieren zu können, muss man wissen, was die Menschen in den Städten wollen. Dafür haben wir verschiedene Umfragen in Heidelberg und Mainz durchgeführt“, erzählt uns der angehende Betriebswirt Matthis. 

Und außgerechnet der Pfälzer-Saumagen kommt bei Heidelbergern gar nicht an – „die stehen mehr auf die vegetarische Variante.“ Lamm hingegen begeistert die Heidelberger – sogar mehr als Schwein. 

Auch wenn die HOFA Truckers ihr Projekt momentan ‚nur‘ im Rahmen ihres Studiums ausarbeiten, das Team setzt seine Idee probeweise auf verschiedenen Food-Festivals in die Realität um. 

„Wir sind alle mit solch einer Leidenschaft dabei – mal sehen was die Zukunft bringt. Man weiß ja nie, was noch kommt“, schmunzelt Mike. 

Wie wäre es mit einem festen Standort für den Food Truck?

In Heidelberg würde sich die Neckarwiese super anbeiten – „doch da hat die Stadt leider was dagegen. Mannheim wäre da schon offener für solch eine Idee.“ 

Doch das ist erst einmal Zukunftsmusik! Zunächst präsentieren die HOFA Truckers ihr Projekt am Projekttag der Hotelfachschule Heidelberg am Freitag, 18. September.  

Auch dafür haben sie ein Highlight in Petto: Die Firma „Roka - Gastro, Mobile, Systeme“ stellt dem Team einen 100.000 Euro-Truck zur Verfügung. 

„Dafür sind wir sehr dankbar – denn wir machen es richtig oder gar nicht“, betonen die Gastronomen. Dazu wird der Truck beklebt und hergerichtet. 

Food Truck-Interessierte sind am Freitag herzlich dazu eingeladen, sich selbst ein Bild von der Idee zu machen. 

nis 

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