Ist das überhaupt erlaubt?

„Champagner“ und „Rushcraft“: So wollen Heidelberger Eltern ihren Nachwuchs nennen!

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Die kuriosesten Babynamen 2018 in Heidelberg

Heidelberg - Die Diskussion um den Namen für den Nachwuchs hält oft noch bis in den Kreißsaal an. Vielleicht kommen genau dann diese besonders kuriosen Vorschläge zustande? Kurioses aus dem Standesamt:

Schön soll er klingen, zum Nachnamen passen und am besten auch etwas ganz Besonderes sein – die Suche nach dem Babynamen ist nicht einfach. Doch manche Eltern in Heidelberg haben vielleicht etwas zu lange überlegt und sind auf besonders ungewöhnliche Namen gekommen. Wir haben beim Standesamt in Heidelberg nachgefragt:

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Abgelehnte Vornamen 

Unglaublich aber wahr: Es gab Eltern, die ihre Kinder „Gift“, „Reis“ oder „Zweig“ nennen wollten. Auch „Millionär“ und „Champagner“ gehören zu den kuriosen Namenswünschen. Diese wurden allerdings alle offiziell abgelehnt. Zum Glück konnten die Eltern noch umgestimmt werden, sich einen anderen Namen auszusuchen.

Kurios ist hier zwar nicht der Name, allerdings die Geburt an sich: In Kaiserslautern muss die Polizei nach einer Hausgeburt ausrücken - und den frischgebackenen Vater verständigen. Denn der weiß überhaupt nicht, dass seine Freundin schwanger war.

Genehmigte Namen

Ungewöhnliche Namen, die das Standesamt Heidelberg für Mädchen zugelassen hat, sind „Sky“, „Lum“ und „Annikki“. Außerdem dürfen Eltern ihren männlichen Nachwuchs „Heribert“ und „Godewin“ nennen. Und auch zwei Jungs mit den Namen „Rushcraft“ und „Phoenix“ werden zukünftig auf den Heidelberger Spielplätzen toben...

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cet

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