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Matthias Steiner und seine Tanzpartnerin Ekaterina sind schon jetzt ein eingespieltes Team.

Matthias Steiner schwitzt für Let's Dance

„Ich seh' das hier nicht als Romantikveranstaltung!“

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Heidelberg-Altstadt – Seit gut zwei Wochen schwitzt Wahl-Heidelberger Matthias Steiner für die RTL-Show „Let‘s Dance“. Eine echte Herausforderung für den ehemaligen Olympiasieger.

Gemeinsam mit seiner russischen Tanzpartnerin Ekaterina Leonova trainiert der 32-Jährige mehrere Stunden am Tag. 25 Stunden haben sie bereits miteinander im Tanzsaal verbracht. 

Zu Showbeginn sollen alle Prominenten die gleichen Voraussetzungen haben und dürfen daher insgesamt nicht mehr als 50 Stunden trainieren„Wir brauchen die 50 Stunden wie einen Bissen Brot“, erklärt der Wahl-Heidelberger. Tanzerfahrung hat er bisher nämlich noch keine. Lediglich bei der Hochzeit mit seiner Ehefrau Inge tanzten beide einen Walzer „mehr schlecht als recht. Ein tanzendes Familienmitglied reicht“, erklärt sie lachend.

Eine Tanzstunde mit Matthias Steiner

Ekaterina Leonova, Steiners Tanzpartnerin und -lehrerin, ist seit 2013 bei „Let's Dance“ dabei. Zusammen mit Ex-Bachelor Paul Janke erreicht die junge Studentin bei ihrer ersten Teilnahme Platz drei. Im vergangen Jahr scheidet Ekaterina mit ihrem Tanzpartner Patrice Bouédibéla nach der ersten Runde aus. 

Die Ansprüche an ihren neuen Tanzpartner sind also hoch. „Matthias ist fleißig und so sympathisch. Er ist noch ehrgeiziger als ich!, schwärmt Ekaterina von dem ehemaligen Olympiasieger.  

Normalerweise ist die Profisportlerin es gewohnt, ihre Tanzpartner am Arbeitsplatz erst einmal motivieren zu müssen. Mit Steiner ist das anders: Er zeigt ihr zu Trainingsbeginn immer freudig, was er Zuhause alles geübt hat

Doch wer glaubt, die beiden könnten sich während der intensiven Übungsstunden zu nahe kommen, liegt falsch: „Ich seh' das hier nicht als Romantikveranstaltung!“, stellt Steiner sofort klar.

Seine Ehefrau Inge Steiner unterstützt ihn bei seiner neuen Herausforderung so viel sie kann und „hält ihm den Rücken frei“.

Vor dem gefürchteten Jurymitglied Joachim Llambi hat Steiner keine Angst. Er sieht ihn als Hoffnungspunkt, der ihm die nötige konstruktive Kritik gibt, um besser zu werden. 

Ab Freitag, 13. März, startet die Übertragung von „Let‘s Dance“ live aus Köln. Dann wird sich zeigen, ob sich das harte Training für die beiden gelohnt hat...

lin/sag

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