Noch namenlos 

„Fauler“ Nachwuchs im Heidelberger Zoo!

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Der Faultiernachwuchs klammert sich noch an den Bauch der Mutter und lässt sich herumtragen.

Heidelberg-Neuenheim – Der Kindersegen im Heidelberger Zoo hält an. Denn am 31.07.15 erblickt der Nachwuchs der beiden Faultiere Wilma und Fred das Licht der Welt...

Bei den Faultieren in der Südamerikavoliere im Heidelberger Zoo zeigt sich ein neues Gesicht. Es ist bereits das vierte Jungtier des Heidelberger Elternpaares.

Das Geschwisterchen

Das Faultiermädchen welches im Juni 2014 das Licht der Welt erblickt, wird um Neidverhalten zu vermeiden, in einem separaten Bereich untergebracht.

Aber keine Angst, auch in freier Wildbahn trennt sich der Nachwuchs wenn er entwöhnt ist von den Eltern. Der Heidelberger Zoo hat für das Mädchen auch schon einen neuen Zoo in Aussicht. 

Wo kann man das Kleine anschauen?

Das neugeborene kleine Faultierbaby ist fest an den Bauch der Mutter Wilma geklammert und lässt sich noch herumtragen.

Das Kleine zeigt sich auch bei der Fütterung völlig unbeeindruckt.

Mutter und Baby kann man in kühleren Stunden im Kletterbereichen der begehbaren Voliere in der Nähe des Elefantenhauses beobachten. 

Schon in wenigen Wochen, wird es schon selbst an den Ästen hängen und feste Nahrung zu sich nehmen.

Männchen oder Weibchen?

Der Nachwuchs hat leider noch keinen Namen, da man noch nicht weiß ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt. Die äußeren Geschlechtsmerkmale sind nicht so stark ausgeprägt, sodass nur ein DNA-Test Gewissheit geben kann.

Dazu werden in den kommenden Tagen ein paar Haare des Babys im Labor untersucht. Erst dann kann über einen Namen entschieden werden.

Zoo Heidelberg/ kp

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