Ehemaliger US-Flugplatz in Kirchheim

Rastplatz, Rennstrecke, Fotokulisse: Wofür das Airfield alles gut sein kann!

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Lkw-Fahrer nutzen die Landebahn am ehemaligen US-Militär Flughafen, um ihre nächtliche Ruhezeit einzuhalten.

Heidelberg-Kirchheim - Das Gelände des Airfields ist riesig, die Nutzungsmöglichkeiten unendlich. Doch während die Stadt überlegt, nutzen die Menschen ihn auf ihre eigene Art und Weise.

Bis März 2017 nutzte John Deere das circa 16 Hektar große Airfield. Im Juli fand auf dem Gelände der Landesfeuerwehrtag statt. Doch wie das Gelände des ehemaligen US-Flugplatzes in Kirchheim in Zukunft genutzt werden soll, ist noch unklar. Die Vorschläge sind vielfältig – als Hangar-Erlebniswelt, Stadtpark oder doch als rnv-Betriebshof. Konkrete Planungen gibt es allerdings noch nicht!

In der Zwischenzeit nutzen die Menschen die nicht eingezäunte Landebahn im östlichen Bereich auf ihre ganz eigene Art und Weise: Vor allem Lkw-Fahrer haben den Platz für sich entdeckt. Viele nutzen ihn für nächtliche Ruhepausen oder um schnell den Anhänger abzustellen – genügend Fläche gibt es ja dort!

Lkw-Fahrer nutzen die Landebahn am ehemaligen US-Militär Flughafen, um ihre nächtliche Ruhezeit einzuhalten.

Aber auch Fahrschulen kommen gerne her, um ihren Lehrlingen einen Motorradparcours aufzubauen. Gruppen treffen sich manchmal mit ihren Modellautos, um Rennen zu fahren. Ja sogar Fotoshootings haben wir hier schon beobachtet!

Ein Blick übers Airfield zum Landesfeuerwehrtag im Juli 2018. (Archivbild)

Solange die Stadt rätselt, können sich die Menschen an den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Landebahn weiterhin erfreuen.

jab/pri

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