Zurück in die 50er Jahre

Arizona 50’s Diner: Ein Stückchen Amerika im Pfaffengrund

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Mhhhm – da läuft jedem Burgerfan das Wasser im Mund zusammen.

Heidelberg-Pfaffengrund – Back to the Fifties heißt es seit kurzem im Industriegebiet. Denn auch dort kann jetzt ganz stilecht im „Arizona 50’s Diner“ amerikanisch geschlemmt werden. Wir haben uns für Euch umgeschaut.

Es ist ein unscheinbares Gebäude, mitten im trostlosen Pfaffengrunder Industriegebiet – lediglich ein dezentes Schild und abendliche Beleuchtung deuten darauf hin, was sich dahinter befindet: das „Arizona 50’s Diner“. 


Eröffnet wurde der Laden bereits Anfang Oktober von den beiden sympathischen Chefs Mirona Duda und Antony Nwayotalu. Beide arbeiten schon seit Jahren in der Gastronomie. Nwayotalu hatte seit 2013 in Wiesbaden einen Burgerladen, entschied sich aber, das Lokal für das neue Projekt in Heidelberg zu schließen. 
„Wir haben uns für diese unscheinbare Gegend entschieden, da hier viele Firmen sind und es noch keine Kantine gab.“ Seit der Eröffnung sei hier schon die Hölle los und das obwohl noch keine Werbung betrieben wurde, erklären die Chefs.

Zu Besuch im neuen „Arizona 50’s Diner“

Dass viel los ist, verwundert insofern nicht, da die Aufmachung des Diners wunderschön ist. Bis ins Detail wurde auf Authentizität und Qualität geachtet. Die Burger-Patties und die verschiedenen Soßen sind alle selbstgemacht. Lediglich die Burgerbrötchen werden von einem Heidelberger Bäcker hergestellt.

Fastfood-Trip mit Stil

Ein Blick in die Karte verspricht einen tollen amerikanischen Fastfood-Trip mit Stil. Von Vorspeisen wie Cheese Fries (3,50 Euro) und Hot Dogs (3,40 Euro) über Burger mit verschiedenen Zutaten (ab 5,50 Euro) bis hin zu Pancakes mit Bananen, Blaubeeren oder aus Buttermilch gibt es nahezu alles, was das amerikanische Diner-Herz begehrt.

„Der absolute Renner ist bei uns der Whiskeyburger, sagt Antony Nwayotalu. Dieser besteht aus einem 200g Rindfleisch-Patty, Käse, Bacon, karamellisierten Zwiebeln, Salat, einer Tomate, sauren Gurken und einer hausgemachten Whiskey-Soße (8,10 Euro).

Phoenix Monster Burger für den großen Hunger

Auch sehr beliebt – für den‚Cheat day‘, den wir alle mal ab und zu haben – sei der „Phoenix Monster Burger“. Dieser setzt sich aus einem 800g Rindfleisch-Patty, Käse, Bacon, Eier, gebratenen Zwiebeln, Jalapenos, Salat, Tomate, sauren Gurken und einer hausgemachten York-Soße zusammen, kostet dafür aber auch einen Zwanziger. Aber auch Vegetarier und Veganer kommen auf ihre Kosten. So gibt es einen Veggieburger (6,10 Euro) und einen Vegaburger (5,60 Euro).

Es wird täglich auch ein Mittagstisch mit Speisen um die 7 Euro angeboten. Auch Weihnachtsspecials wie ein Spekulatius-Milchshake (4,50 Euro) stehen aktuell auf dem Menü.

„Ab Februar möchten wir dann auch Frühstück anbieten und es wird Sonntags auch einen Brunch geben“, so der Chef und Koch Nwayotalu. 

Unser Fazit: Authentisch, lecker, gerne wieder!

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Adresse: Friedrich-Schott-Straße 6, 69123 Heidelberg, Telefon: 06221/6726696 

Öffnungszeiten: Mo-Do: 11-23 Uhr, Fr: 11-24 Uhr, Sa: 16-24 Uhr, So: Ruhetag

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