Beute beschlagnahmt

Festnahmen! Polizei gelingt Schlag gegen Diebesbande

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Dieses Diebesgut beschlagnahmte die Polizei in Heidelberg.

Heidelberg – Schmuck, Uhren, Laptops, Bargeld. Was aussieht, wie ein reich gedeckter Gabentisch, ist beschlagnahmtes Diebesgut. Der Coup von Polizei und Staatsanwaltschaft Heidelberg.

Toller Erfolg für Staatsanwaltschaft und die Ermittlungsgruppe Eigentum der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg.

Die Ermittler konnten jetzt zwei weitere Mitglieder einer Diebesbande schnappen, stellten umfangreiches Beweismaterial sicher.

Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde eine riesige Menge gestohlener Wertsachen gefunden: Schmuck, Laptops, Digitalkameras, Uhren und Bargeld! Dazu Aufbruchswerkzeug. 

Gesamtschaden der Einbrüche rund 130.000 Euro!

Die beiden 22-Jährigen sind dringend tatverdächtig, sollen an mindestens 20 Wohnungseinbrüchen bzw. Einbruchsversuchen überwiegend im Stadtteil Neuenheim beteiligt gewesen sein.

Aufgrund der Haftbefehle durch die Staatsanwaltschaft sitzen die Männer in verschiedenen Gefängnissen.

Bereits am 26. November wurde dank Zeugenhinweisen in der Römerstraße ein sich auffällig verhaltendes Duo ertappt. Noch in Tatortnähe wurden die Frau (33) und ihr Komplize (42) festgenommen – Haftbefehle.

Durch die folgenden Ermittlungen wird klar, dass weitere Täter an den Einbrüchen beteiligt sind. So wird gegen einen 31-Jährigen wegen Beihilfe zum schweren Bandendiebstahl ermittelt. 

Er soll die Bande unterstützt haben. Auch bei ihm wurden Beweismittel entdeckt. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Tatverdächtige auf freien Fuß gesetzt.

Ob alle Tatverdächtigen für weitere Straftaten in Betracht kommen, ist Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kripo.

Wichtig: Die Kripo bittet potenzielle Opfer darum, zum jetzigen Zeitpunkt von Anfragen bezüglich des beschlagnahmten Diebesguts abzusehen! 

Derzeit werden die Schmuckstücke fotografiert und registriert, um sie den einzelnen Taten zuordnen zu können. Im Anschluss wird sich die Polizei mit den jeweiligen Geschädigten in Verbindung setzen. 

Sollten einzelne Stücke nicht zugeordnet werden können, wird die Polizei Bilder der Schmuckstücke in den nächsten Wochen veröffentlichen.

pol/pek

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