Buch zu rem-Ausstellung geschenkt

Halleluja! Heidelberger MdB Lamers beim Papst

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MdB Dr. Karl A. Lamers (66) bei Papst Franziskus (80) im Vatikan.

Heidelberg/Rom – Was schenkt man dem Papst, wenn man ihm im Vatikan gegenübersteht? Für CDU-Politiker Dr. Karl A. Lamers (66) ganz klar: Ein Buch über Päpste. 

Große Ehre für Dr. Karl A. Lamers (66), den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim. Denn bei einem Termin in Rom ist Lamers im Vatikan mit Papst Franziskus (80) zusammengetroffen.

Er dankte dem Papst „vom anderen Ende der Welt“ für seine Initiativen für Europa, schenkte dem Stellvertreter Christi auf Erden das Buch „Die Päpste“, den wissenschaftlichen Katalog zur Ausstellung „Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt. Antike - Mittelalter - Renaissance“ im Zeughaus der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (bis 26. November).

MdB Dr. Karl A. Lamers (66) bei Papst Franziskus (80) im Vatikan.

Und Lamers hat noch mehr aus der Heimat ‚im Gepäck‘: Er erzählt dem Papst über den Dankgottesdienst, den er nach der Bundestagswahl mit allen Helfern und Unterstützern in der Pfarrkirche St. Teresa in Ziegelhausen gefeiert hat. 

Beim Abschied und einem festen Händedruck bittet er Papst Franziskus: „Beten Sie für mich!“ Mit diesem göttlichen Segen erhofft er sich Kraft für die Herausforderungen als Bundestagsabgeordneter in den kommenden vier Jahren.

Lamers im Vatikan

Vor seinem Treffen mit dem Heiligen Vater hat Lamers an der „(Re)thinking Europe“-Konferenz der Kommission der Bischofskonferenzen in der EU (COMECE) und des Staatssekretariats des Heiligen Stuhls teilgenommen, wo sich Kirche und Politik über die Zukunfts Europas ausgetauscht haben – unter Leitung des deutschen Kardinals Reinhard Marx (64).

Absolutes Highlight der Konferenz: Die Rede von Papst Franziskus, in der er die Bedeutung Europas als Friedensprojekt und Ort des freien Dialogs hervorhob. 

In den Gesprächen hat Lamers vorgeschlagen, dass sich Europa auf Kernbereiche konzentrieren solle, in denen es einen sinnvollen Beitrag leisten könne, speziell bei Themenbereichen wie Asylpolitik, Klimaschutz, Jugendarbeitslosigkeit sowie Sicherheit und Verteidigung. Hier empfindet der CDU-Mann eine tiefergreifende Zusammenarbeit als wünschenswert – ohne jedoch Schulden zu vergemeinschaften.

Es dürfe nicht sein, dass einzelne Mitgliedsstaaten die weitere Integration Europas in diesen Kernbereichen aufhalten. Vielmehr plädiert Lamers für ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, in dem einzelne Mitgliedsstaaten die Möglichkeit haben, voranzugehen und andere nachziehen können – ein in der Vergangenheit bewährtes Prinzip.

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pek

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