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Hammerhart! Sprinter muss aus Tunnel ,freigeschlagen' werden

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Von: Josefine Lenz

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Ein Sprinter steckt in dem 2,10 Hohen Tunnel fest.
Ein Sprinter steckt in dem 2,10 Hohen Tunnel fest. © HEIDELBERG24/PR-Video, Priebe

Heidelberg-Schlierbach - Ein Sprinter-Fahrer fährt wohl gedankenlos in eine Unterführung und bleibt prompt stecken. Die einzige Möglichkeit den Wagen wieder zu befreien, ist der Griff zum Hammer:

Das ist wirklich behämmert! Am Freitagvormittag (31. Mai) ist ein Sprinter-Fahrer in Heidelberg unterwegs. Zwischen der Schlierbacher Landstraße und der Straße Am Gutleuthofgang will er durch eine Unterführung fahren. 

Allerdings achtet er dabei nicht auf die vorgeschriebene Maximalhöhe von 2,10 Meter. Bereits wenige Meter nach dem Tunneleingang passiert das Vorhersehbare. Der Mercedes bleibt an der Decke hängen, ein Weiterfahren ist nicht mehr möglich.

Sprinter hängt in Tunnel fest – Wagen wird mit Hammer zertrümmert

Die Feuerwehr und Polizei werden gerufen. Doch die bekommen den Sprinter auch nicht aus dem Tunnel gefahren. Nun gibt es nur noch eine Lösung: Luft aus den Reifen lassen und mit einem Hammer auf das Dach einschlagen!

Sprinter steckt in Tunnel fest
Der Fahrer hat vermutlich die Höhe seines Transporters unterschätzt und hat sich in der nur 2.10 Meter hohen Unterführung festgefahren. © HEIDELBERG24/PR-Video, Priebe

Mit vollem Körpereinsatz hämmert ein Feuerwehrmann auf das Spinterdach, sodass große Dellen entstehen. Erst danach kann der Transporter endlich aus dem Tunnel gebracht werden. 

Sprinter steckt in Tunnel fest
Mit vollem Körpereinsatz muss der Transporter freigeschlagen werden. © HEIDELBERG24/PR-Video, Priebe

Der Einsatz dauert rund eine Stunde und es entsteht ein hoher Schaden. 

Sprinter steckt in Tunnel fest
Am Sprinter entsteht ein hoher Schaden. © HEIDELBERG24/PR-Video, Priebe

Weitere Einsätze der Polizei

Auf einer Einsatzfahrt der Polizei kommt es am Donnerstag zum schweren Unfall mit einem weiteren Fahrzeug. Sieben Menschen werden verletzt.

Gleich mehrere Hubschrauber von Stechmückenbekämpfern am Rhein sind derzeit nicht einsatzbereit – nun droht eine wahre Blutsauger-Plage!

pri/jol

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