Weiterer Schicksalsschlag 

Schwangere Frau in Klinik: Familienvater Mario muss in Notaufnahme!

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Bleibt zu hoffen, dass der kleine Nico Jerome noch ein Weilchen in Mamas Bauch bleibt!

Heidelberg - Wir haben gehofft, dass Mario nun das letzte schwierige Hindernis überwunden hat. Doch die nächste Hürde wartet bereits auf ihn: Der Familienvater hat einen Zusammenbruch!

Für Mario und seine Familie häufen sich derzeit die SchicksalsschlägeSeine schwangere Frau verliert plötzlich Fruchtwasser und muss nun bis zur Geburt ihres Sohnes Nico in einem Heidelberger Krankenhaus bleiben. Die Heimreise nach Hannover kann sie nicht mehr antreten.

Der Familienvater will in dieser emotionalen Zeit bei seiner Frau und seiner 2-jährigen Tochter Maya bleiben und gibt dafür alles. Er wendet sich an die Heidelberger, die ihm mit Herzensgüte helfen, wo sie nur können. Sie spenden Kleider, Geld und bieten ihm sogar eine kostenfreie Wohnung auf einem Bensheimer Campingplatz an. Dort kann der 38-Jährige zusammen mit seiner Tochter bleiben und seine Frau Iwona so oft es geht besuchen.

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Doch das Schicksal ist bekanntlich ein mieser Verräter

Am Freitagabend (22. Juni) schläft das Töchterchen schon bereits tief und fest, als es passiert: Mario, der bereits mit Bluthochdruck zu kämpfen hat, bricht auf einmal zusammen. Er bleibt auf dem kalten Boden liegen, bis er selbstständig wieder aufstehen kann und geht sofort ins Bett, wie er uns im Gespräch am Dienstag (26. Juni) erklärt.

Am nächsten Tag erzählt er im Kreissaal von seinem Zusammenbruch und die Ärzte raten ihm dringend in die Notaufnahme zu gehen. Dort wird festgestellt, dass er einen Bluthochdruck von über 200 hat. Ein Schlaganfall könne die Neurologie ausschließen, so der 38-Jährige. „Mittlerweile geht es mir mit den Tabletten, die ich nehmen muss, wieder besser“, meint Mario. 

Während ihr Papa in der Notaufnahme ist, wartet Maya ganz geduldig.

Wie geht es nun weiter?

Mario ist weiterhin sehr dankbar für die Wohnung auf dem Campingplatz. Allerdings bereitet ihm der Gedanke, dass ihm so etwas noch einmal passieren könnte und er dann alleine wäre, einige Sorgen.

Dennoch zeigt sich der Familienvater kämpferisch und sieht lieber nach vorne. Er will deshalb noch einmal nach Hannover fahren, um seinen 7-jährigen Sohn Phil nach Heidelberg zu holen. „Dann bin ich und Maya auch nicht mehr ganz alleine.“ 

Am Ende meint Mario: „Das wird noch eine lange und harte Zeit für uns, aber das stehen wir durch und hoffen, dass mein Blutdruck unten bleibt.“ Bis dahin werde er versuchen, dass seine Kids von der schwierigen Situation nicht all zu viel mitbekommen. 

Wir halten Dich natürlich auch weiter auf dem Laufenden!

jol

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