Über 200 Teilnehmer 

Über 200 Sportler geben beim 14. Rollstuhlmarathon alles! 

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Beim 14. Internationalen Rollstuhlmarathon wird am Sonntag in Heidelberg ganz schön geschwitzt!  

Heidelberg - Alle zwei Jahre zeigen Sportler beim Rollstuhlmarathon ihr Können. Am Sonntag findet die Großveranstaltung für Spitzen- und Breitensportler bereits zum 14. Mal statt. Unsere Fotos: 

Über 200 internationale Spitzensportler gehen am Sonntagvormittag an der Heidelberger Neckarwiese an den Start.

Der Startschuss für den „Maxi-Marathon“ über 44 Kilometer fällt um 11 Uhr auf der Uferstraße, unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke in Neuenheim. 

Große und kleine Sportler geben beim Rollstuhlmarathon richtig Gas!

Die Strecke führt anschließend über die Ernst-Walz-Brücke und entlang des Neckarufers in Bergheim und in der Altstadt nach Schlierbach, Neckargemünd und Ziegelhausen. Besonders auf dem Teilstück zwischen Ziegelhausen und Neckargemünd werden Spitzengeschwindigkeiten und -zeiten gefahren.

Der Kurs wird zweimal umfahren. Ziel ist ebenfalls unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke in Neuenheim. Bereits um 10:15 Uhr startet der Kinder- und Jugendlauf „Mobifantencup“ über rund 2,5 Kilometer.

Um 12:45 Uhr beginnt der Inliner-Halbmarathon über 22 Kilometer – hier wird die Runde einmal absolviert –, um 13:30 Uhr das Einsteigerrennen über 11,2 Kilometer mit Start in Neckargemünd.

Rund um den Start- und Zielbereich wird auf der Neuenheimer Neckarwiese ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm mit Essen und Getränken angeboten. Die Veranstaltung wird vom Verein Heidelberger Rollstuhl-Marathon e.V. organisiert und wurde erstmals 1989 ausgetragen.

Die Gewinner

Vico Merklein konnte den Rollstuhlmarathon in Heidelberg für sich entscheiden! Als Mitglied der Handbike-Nationalmannschaft/A-Kader ist Vico Merklein Silbermedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen in London 2012. Mit der Zeit von 01:01:30:10 Stunden über die 44 Kilometer lange Doppelrunde schlug er den Österreicher Thomas Frühwirth und den Niederländer Jetze Plat. 

Bei den Damen gewann Nadia Schumacher mit der Zeit von 01:11:34:80 Stunden. Die paralympische Goldmedaillengewinnerin Christiane Reppe (Dresden) hatte Pech und musste nach einem Platten das Feld räumen.

pm/kp

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