Bessere Müllentsorgung

Deine Stadt warnt: Bio ist nicht gleich Bio!

+
Biotüten sind schlecht für die Kompostierung! (Symbolfoto)

Heidelberg - Rund zwölf Millionen Tonnen Biomüll fallen jährlich in Deutschland an! Die richtige Entsorgung ist deswegen sehr wichtig. Die Stadt informiert vor falschen ,Biotüten':

Viele Einzelhändler verkaufen die umweltfreundlichen ,Biofolien’. Diese werden von vielen Verbrauchern als Mülltüten für die Bioabfälle verwendet. Doch nun warnt die Stadt Heidelberg: Die Kunststofffolien sind nicht für die Biotonne geeignet.

Zwar sind die Folien aus biologisch abbaubaren Stoffen hergestellt, brauchen aber einfach zu lange bis sie verrottet sind. Bei einigen Versuchen hat man festgestellt, das selbst nach einem halben Jahr die ,Biomülltüten’ noch nicht kompostierbar sind. Derzeit werden die Kunststofftüten maschinell vom Biomüll aussortiert und als Restmüll entsorgt.

Man soll am besten auf kostengünstigere Papiertüten oder Zeitungspapier umsteigen. Papier hilft bei der Kompostierung, da es die Feuchtigkeit einbindet. 

Weitere Informationen zur Mülltrennung findest Du unter www.heidelberg.de/abfall 

jol

Meistgelesen

,Hans im Glück'-Überfall nimmt überraschende Wende!

,Hans im Glück'-Überfall nimmt überraschende Wende!

Großbrand im Europa-Park Rust: ARD-Show wird trotzdem ausgestrahlt - 500 Einsatzkräfte im Einsatz 

Großbrand im Europa-Park Rust: ARD-Show wird trotzdem ausgestrahlt - 500 Einsatzkräfte im Einsatz 

The ,Sky' is the limit! Traumhafte Aussicht auf Heidelberg

The ,Sky' is the limit! Traumhafte Aussicht auf Heidelberg

Einzug in die Top 10: Wo gibt's Heidelbergs besten Kaffee?

Einzug in die Top 10: Wo gibt's Heidelbergs besten Kaffee?

Einzug in die Top 10: Wo gibt's Mannheims besten Kaffee?

Einzug in die Top 10: Wo gibt's Mannheims besten Kaffee?

Fahrrad von Werner R. gefunden: Polizei sucht mit Hochdruck nach Vermissten!

Fahrrad von Werner R. gefunden: Polizei sucht mit Hochdruck nach Vermissten!

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.