Zum 5. Mal in Folge Platz 1 in Ranking

Heidelberger Uni-Bibliothek erneut Spitze!

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Die renommierte Uni-Bibliothek Heidelberg belegt unter 54 Uni-Bibliotheken erneut den Spitzenplatz im angesehenen Bibliothekenindex.  

Große Ehre für die Universitätsbibliothek: Bereits zum 5. Mal hintereinander ergatterte die Institution einen Spitzenplatz im renommierten Bibliothekenindex (BIX) des Deutschen Bibliothekenverbands (DBV) - und das als einzige der großen wissenschaftlichen Bibliotheken gleich in den vier wichtigen Kategorien Angebot, Nutzung, Effizienz und Entwicklung.

Erfolgsgaranten waren die hohen Nutzungszahlen, die Effizienz der erbrachten Dienstleistungen sowie die Einwerbung von Dritt- und Sondermitteln. 

Unter den Vergleichsbibliotheken zeichnet sich die Uni-Bibliothek Heidelberg durch den Erfolg in allen gemessenen Kategorien aus. Bibliotheksdirektor Dr. Veit Probst zufrieden: "Auf diese Bandbreite exzellenter bibliothekarischer Dienstleistungen sind wir in diesem Jahr besonders stolz.  Sie zeigt, wie wir als Bibliothek zusammen arbeiten: von der Medienbearbeitung über die Benutzung und Verwaltung bis zu unseren Projekten und Sonderaufgaben. Ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, durch deren Arbeit dieses hervorragende Ergebnis möglich wurde.“ 

Die altehrwürdige Uni-Bibliothek Heidelberg.


Im Jahr 2013 gehörte die Uni-Bibliothek wieder zu den am stärksten frequentierten Wissenschafts-Bibliotheken deutschlandweit: Mit rund 1,6 Millionen Entleihungen und 2,2 Millionen Besuchern - über 6.000 täglich! Auch die mehr als 3,4 Millionen virtuellen Besuche sind absoluter Topwert!

Beeindruckend auch die Effizienz: In der Medienbearbeitung betreuten 15 Mitarbeiter die Einarbeitung von fast 70.000 Medieneinheiten. In der Aus- und Fernleihe war somit jeder für über 65.000 Medien zuständig. 

Blick in die Uni-Bibliothek.

„Unsere stark nachgefragten Angebote an elektronischen und gedruckten Medien wollen wir durch eine deutliche Verbesserung der Nutzung vor Ort ergänzen. Im Rahmen der Norderweiterung der Universitätsbibliothek entsteht im sogenannten Triplex-Gebäude am Universitätsplatz ein moderner Lern- und Studienort mit insgesamt rund 1.000 Arbeitsplätzen“, erklärt Dr. Probst. 

Die bibliothekarischen Dienstleistungen ergänzen Sonderaufgaben und Projekte, die überwiegend aus Drittmitteln finanziert werden. Der Indikator der Dritt- und Sondermittel spiegelt die hohen Investitionen in die weitere Entwicklung der Bibliothek wider. Mit einem Wert von 2,5 Millionen Euro zählt die Uni-Bibliothek Heidelberg zu den drittmittelstärksten in Deutschland. 

Finanziert werden damit unter anderem Digitalisierungsprojekte historischer Bestände, Neuentwicklungen in den Sondersammelgebieten Ägyptologie, Klassische Archäologie, Europäische Kunstgeschichte und Südasien, die Reorganisation von Bibliotheksstrukturen in den Asienwissenschaften sowie die Open-Access-Aktivitäten der Universität, die von der Universitätsbibliothek koordiniert werden. 

pek

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