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Corona in Heidelberg: Uniklinik lockert Besucherregeln ab Montag – was jetzt gilt

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Von: Marten Kopf

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Heidelberg - Wegen weiter fallender Inzidenzzahlen lockert die Uniklinik ihre Corona-Bestimmungen. Ab Ende Mai können Besuche wieder ungezwungener stattfinden.

Nach über zwei Jahren der Einschränkungen durch das Coronavirus gibt es gute Neuigkeiten für Patienten-Angehörige in Heidelberg: „In Anbetracht der weiterhin fallenden Inzidenzen lockern die Kliniken der Stadt Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises weiter die Besucherregelungen“, verkündet das Universitätsklinikum Heidelberg am Freitag (27. Mai) in einer Pressemitteilung.

StadtHeidelberg (Baden-Württemberg)
Fläche108,8 km²
Einwohnerzahl158.741 (Stand: 31. Dezember 2020)
OberbürgermeisterProf. Dr. Eckart Würzner (parteilos)

Uniklinik Heidelberg lockert Coronaregeln: Besuchsdauer jetzt unbeschränkt

Ab Montag, den 30. Mai, schon dürfen Patienten dann auch wieder von mehreren Personen besucht werden. Zwei nämlich immerhin sind es, die gleichzeitig im Patientenzimmer anwesend sein dürfen. Auch wird die Dauer des Besuchs dann nicht mehr wie bisher auf nur eine Stunde beschränkt sein. Trotz allem benötigen alle Besuchspersonen weiterhin einen tagesaktuellen negativen Antigenschnelltest von einer offiziellen Stelle, und das unabhängig vom Impf- bzw. Genesenen-Status, wie die Uniklinik weiter mitteilt.

Der Schritt zu weiteren Lockerungen hatte sich angedeutet. Schon im April hatte die Uniklinik Mannheim ebenfalls Besuche weitestgehend wieder gestattet – ebenfalls unter Vorgabe strikter Hygienemaßnahmen. So besteht sowohl in Mannheim als auch in Heidelberg die obligatorische FFP2-Maskenpflicht, das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Pflicht zur Händedesinfektion.

Uniklinik Heidelberg: Fusion mit Mannheim vorerst vom Tisch

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Die Unikliniken Mannheim und Heidelberg arbeiten eng zusammen. Eine eigentlich von beiden schon seit längerer Zeit forcierte Fusion ist allerdings vorerst vom Tisch - dafür gab es aus verschiedenen Ministerien des Landes Baden-Württemberg vorerst kein grünes Licht. Statt der ursprünglich angestrebten tatsächlichen Fusion zwischen den Unikliniken Mannheim und Heidelberg soll nun vorerst ein „Klinikverbund“ entstehen. (mko/PM)

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