Heidelberg

Wohnwagen bleibt in Unterführung stecken

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In einer 2,10 Meter hohen Unterführung blieb ein Friese mit seinem Wohnwagen stecken. Zwei Abschleppwagen mussten den Wagen wieder herausziehen.

Mehr als 40 Zentimeter zu hoch war der Wohnwagen, den ein Friese durch eine Unterführung in Heidelberg ziehen wollte. Mit zwei Abschleppwagen musste der Wagen geborgen werden.

Ein 44-Jähriger war mit seinem Wohnwagen auf dem Weg zu einem Heidelberger Campingplatz, als ihn das Navigationsgerät durch eine Bahnüberführung lotste. 

Der Mann war mit seinem Gespann von der Schlierbacher Landstraße in den Gutleuthofweg abgebogen. Ohne auf die Beschilderung zu achten, fuhr der Urlauber mitsamt seinem 2,56 Meter hohen Anhänger durch die lediglich 2,10 Meter hohe Überführung und blieb prompt stecken.

Zwei Abschleppwagen mussten anrücken, um den Wagen aus dem Tunnel zu bergen. Mit einem Stahlseil konnte der Anhänger nach rund zweieinhalb Stunden aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Der Friese aus dem Landkreis Leer und dessen 12-jähriger Sohn blieben glücklicherweise unverletzt. Das Auto ist im Heckbereich durch die Anhängerkupplung beschädigt. Nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden bei über 3.000 Euro liegen. 

Den Urlaub wollen sich Vater und Sohn trotzdem nicht verderben lassen und werden wie geplant einige Tage auf dem Campingplatz verbringen, ehe sie wieder nach Ostfriesland aufbrechen.

Wohnwagen bleibt in Unterführung stecken

mk

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