Technik und Co.

Elektronik-Messe IFA für das Publikum geöffnet

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Die weltgrößte Elektronikmesse in den Hallen unter dem Funkturm in Berlin ist vom 04.-09.09.2015 geöffnet. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin - Die Elektronik-Messe IFA in Berlin ist am Freitag offiziell für das Publikum gestartet. Bis Mittwoch präsentieren 1645 Aussteller Neuheiten bei Unterhaltungselektronik, Hausgeräten sowie Smartphones und Computer-Uhren.

Die IFA gilt als ein zentraler Treffpunkt der Branche neben der CES in Las Vegas. Zu den Schwerpunkten gehören in diesem Jahr der vernetzte Haushalt sowie Technik, die man direkt am Körper trägt - die sogenannten Wearables. Außerdem gibt es traditionell viel Unterhaltungselektronik wie große Flachbild-Fernseher zu sehen.

Telekom auf IFA: Tarif für Kinder

Die Deutsche Telekom hat auf der IFA in Berlin ein spezielles Mobil-Angebot für Kinder angekündigt. Der Tarif „MagentaMobil Start“ ist als Einstiegstarif ohne Vertragsbindung gedacht. Die Karte lässt sich wahlweise über die Rechnung des Hauptnutzers oder per Prepaid-Zahlung aufladen und kostet 2,95 Euro im Monat. Auch ohne Guthaben sollen die Kinder über das Handy für alle Fälle eine Festnetznummer anwählen können. Den Tarif gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen, so dass er mit den Kindern mitwachsen könne, teilte die Telekom am Freitag mit. Eltern sollen auch flexibel bestimmen können, welche Inhalte für ihr Kind freigeschaltet werden.

Neue Flachbildfernseher punkten mit brillanten Bildern

Die großen Flachbild-Fernseher stehen auf der IFA 2015 nicht gerade im Rampenlicht: Ihnen stehlen neue Smartphones und kleine, mobile Geräte wie Smartwatches die Show. Doch die immer dünneren und größeren Geräte sind nach wie vor ein Aushängeschild für die Branche der Unterhaltungselektronik. Und die Hersteller versuchen mit zusätzlichen Techniken, die brillante Bilddarstellung ihrer Ultra-HD-Geräte noch einmal zu perfektionieren. Inzwischen bieten fast alle Hersteller ihre High-End-Geräte mit der sogenannten HDR-Technologie an. Sie soll bereits von weitem betrachtet einen deutlichen Unterschied in der Bildqualität ermöglichen.

Die High Dynamic Range genannte Technik setzt auf dem ohnehin schon scharfen Bild in Ultra-HD (auch 4k genannt) noch eines drauf. Es sei zwar „nur“ eine technische Weiterentwicklung von Ultra-HD, aber der Unterschied sei auf den ersten Blick augenfälliger als beim technologischen Sprung von Full-HD zu Ultra-HD, sagte Gerrit Gericke, Sprecher von Sony. HDR sei auf jeden Fall eines der großen Themen auf der diesjährigen IFA.

Informationen zur IFA

dpa

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