Länger als sonst

Der 829. Hafengeburtstag in Hamburg hat begonnen

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Schon Stunden vor der offiziellen Eröffnung des Hafengeburtstags flanieren Einheimische und Auswärtige auf den Straßen und Hochwasserschutzanlagen des Hafenrands in Hamburg. Foto: Markus Scholz

Glockenschläge und Salutschüsse zum Auftakt des traditionellen Festes an und auf der Elbe. Bis Sonntag sind mehr als 200 Programmpunkte vorgesehen.

Hamburg (dpa) - Mit Glockenschlägen und Salutschüssen hat am Donnerstag der 829. Hamburger Hafengeburtstag begonnen. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) gab an den Landungsbrücken mit dem traditionellen Läuten der Glocke der "Rickmer Rickmers" den Startschuss.

Anschließend zogen die ersten Schiffe in den Hafen ein - insgesamt sind es mehr 100. Zuvor gab es bereits einen ökumenischen Eröffnungsgottesdienst im Michel. Das diesjährige Partnerland des Hafenfests ist Südafrika.

Insgesamt sind bis zum Sonntag mehr als 200 Programmpunkte vorgesehen. Es könnten deutlich mehr als die üblichen rund eine Million Besucher kommen, da der diesjährige Hafengurtstag wegen Himmelfahrt einen Tag länger als sonst dauert.

Hamburger Hafengeburtstag

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