Lieber böse Fee als Prinzessin

Angelina Jolie spielt gerne die Böse

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Will keine Prinzessin sein: Angelina Jolie bei der Premiere von "Maleficent".

Los Angeles - Schon als Kind war Angelina Jolie vom Bösen fasziniert und hatte es nicht so mit Prinzessinnen. Das könnte ihr bei ihrer neuen Rolle zugute gekommen sein.

Angelina Jolie, Hollywood-Schönheit und Mutter von sechs Kindern, hat es als Kind weniger zu Prinzessinnen als vielmehr zu Hexen hingezogen. „Ich hatte es nicht so mit Prinzessinnen“, sagte sie bei einer Filmgala zu ihrem neuen Film „Maleficent“, der Ende Mai in die Kinos kommt. In dem Streifen, der auf der Geschichte des Märchens „Dornröschen“ basiert, spielt die 38-Jährige die böse Fee.

„Sie war meine Lieblingsfigur, als ich klein war“, sagte Jolie. „Sie war so elegant und so kraftvoll“, ergänzte sie. Es sei eine natürliche Sache für Kinder, neugierig auf das Böse zu sein, weil sie ihre Ängste verstehen wollen.

Bei der Vorpremiere im Londoner Kensington Palace wurde Jolie von ihrem Partner Brad Pitt sowie von ihrem ältesten Sohn Maddox begleitet. Töchterchen Vivienne spielt in dem Film eine Nebenrolle und gibt damit gleichzeitig ihr Hollywood-Debüt.

dpa

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