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Abou-Chaker-Prozess: Deutschrapper Bushido muss gegen Clan-Chef aussagen

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Deutschrapper Bushido steht mit grimmigem Blick vor einem Büro seines Musiklabels in Berlin.
Deutschrapper Bushido schießt in seinem neuesten Musikvideo „2003“ gegen den Berliner Fler und die Hamburgerin Shirin David. (Archivbild) © Paul Zinken/dpa/picture alliance

Der Gerichtsprozess gegen Clan-Chef Arafat Abou-Chaker soll am Mittwoch, 30. September 2020, fortgesetzt werden. Deutschrapper Bushido soll erneut aussagen.

Berlin – Der Gerichtsprozess gegen Clan-Chef Arafat Abou-Chaker* war wegen des Todes seiner Mutter für rund zwei Wochen unterbrochen. Am Mittwoch, 30. September 2020, soll aber der nächste Verhandlungstag stattfinden. An diesem wird erneut eine Zeugenaussage von Deutschrapper* Bushido* erwartet, der als Nebenkläger auftritt. Die Groß-Razzia in den Villen von Arafat Abou-Chaker und Bushido könnte auf der Tagesordnung stehen.

Darüber hinaus soll überprüft werden, inwieweit den bisherigen Aussagen von Deutschrapper Bushido zu glauben ist*. Der Berliner Musiker war langjähriger Geschäftspartner Arafats, ehe der Bruch zwischen den beiden erfolgte. Im weiteren Verlauf soll Bushido vom Abou-Chaker-Boss bedroht worden sein und sogar dazu aufgefordert worden, Teile seine Einnahmen an Arafat abzutreten. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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