"Der König von Berlin"

Florian Lukas hat Angst vor Ratten

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Der Schauspieler Florian Lukas kann Ratten nicht ausstehen. Foto: Tobias Hase

Für ihren Beruf müssen Schauspieler manchmal über ihre persönlichen Grenzen hinausgehen. Florian Lukas ist ein Beispiel dafür.

Berlin (dpa) - Florian Lukas (44) hat eine "Ratten-Macke". Trotz seiner Angst vor den Nagern stand der Schauspieler für seinen neuen Film "Der König von Berlin" mit zahlreichen Ratten vor der Kamera.

"Das sind komische Viecher. Ich mag die nicht", sagte Lukas ("Weissensee", "Good Bye, Lenin!") der Deutschen Presse-Agentur. "Beim Dreh hab ich gesagt: Ich werde die Ratten nicht anfassen können und ich werde auch nicht in engen Räumen mit ihnen sein können. Es gibt eine Szene in der Kanalisation, in der überall Ratten rumsitzen - das habe ich nicht lange ausgehalten", so Lukas.

In "Der König von Berlin" spielt er den Ermittler Carsten Lanner aus dem niedersächsischen Cloppenburg, der in der Hauptstadt den Tod des Chefs einer Schädlingsbekämpfungsfirma aufklären will. "Seit Ende der Dreharbeiten sehe ich überall in Berlin Ratten - auf der Straße am helllichten Tag", so Lukas. "Aber das ist wahrscheinlich nur, weil sich der Blick geschärft hat. Als Normal-Berliner nimmt man die Hundekacke und die Ratten einfach nicht mehr so wahr."

Das Erste zeigt die satirische Krimikomödie "Der König von Berlin" am Samstag (23.9.) um 20.15 Uhr.

Der König von Berlin

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