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Schunkeln und Schnipseln: Narren genießen Weiberfastnacht

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In den deutschen Karnevalshochburgen sind die Narren los, insbesondere die weiblichen. Sie stürmen Rathäuser und schneiden Schlipse ab - Weiberfastnacht macht's möglich.

Clownerien in Köln. Foto: Federico Gambarini
1 / 13Clownerien in Köln. Foto: Federico Gambarini © Federico Gambarini
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Foto: Federico Gambarini
2 / 13Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Foto: Federico Gambarini © Federico Gambarini
Die Schere ist gewetzt. Foto: Rolf Vennenbernd
3 / 13Die Schere ist gewetzt. Foto: Rolf Vennenbernd © Rolf Vennenbernd
Teuflische Narrenzeit. Foto: Rolf Vennenbernd
4 / 13Teuflische Narrenzeit. Foto: Rolf Vennenbernd © Rolf Vennenbernd
Die Bundesvorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), tritt von Laufnarren gefesselt vor das Narrengericht . Das Narrengericht in Stockach zitiert jedes Jahr politische Prominenz vor seine Schranken. Foto: Patrick Seeger
5 / 13Die Bundesvorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), tritt von Laufnarren gefesselt vor das Narrengericht . Das Narrengericht in Stockach zitiert jedes Jahr politische Prominenz vor seine Schranken. Foto: Patrick Seeger © Patrick Seeger
Ein Karnevalist im Gegenlicht. Foto: Oliver Berg
6 / 13Ein Karnevalist im Gegenlicht. Foto: Oliver Berg © Oliver Berg
Konfettiregen in Köln. Foto: Oliver Berg
7 / 13Konfettiregen in Köln. Foto: Oliver Berg © Oliver Berg
Staufener «Schnurrewiber» beim «Sturm» auf das Rathaus. Foto: Patrick Seeger
8 / 13Staufener «Schnurrewiber» beim «Sturm» auf das Rathaus. Foto: Patrick Seeger © Patrick Seeger
Ausgelassenen Freude: Eine Karnevalistin vor dem Kölner Dom. Foto: Oliver Berg
9 / 13Ausgelassenen Freude: Eine Karnevalistin vor dem Kölner Dom. Foto: Oliver Berg © Oliver Berg
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder muss sich von seiner Krawatte verabschieden. Foto: Lino Mirgeler
10 / 13Bayerns Ministerpräsident Markus Söder muss sich von seiner Krawatte verabschieden. Foto: Lino Mirgeler © Lino Mirgeler
Ein Hauch von Exzentrik. Foto: Thomas Frey
11 / 13Ein Hauch von Exzentrik. Foto: Thomas Frey © Thomas Frey
Venedig ist nicht weit: Karneval in Mülheim-Kärlich. Foto: Thomas Frey
12 / 13Venedig ist nicht weit: Karneval in Mülheim-Kärlich. Foto: Thomas Frey © Thomas Frey
Männer ganz in Weiß. Foto: Rolf Vennenbernd
13 / 13Männer ganz in Weiß. Foto: Rolf Vennenbernd © Rolf Vennenbernd

Köln/Düsseldorf (dpa) - In den närrischen Hochburgen hat am Donnerstag um 11 Uhr 11 der Straßenkarneval begonnen. In vielen Städten stürmen die Frauen an Weiberfastnacht traditionell die Rathäuser und übernehmen symbolisch die Macht.

Dabei gehen sie auch auf Krawattenjagd. So setzen die «Möhnen» (Frauen) in Düsseldorf den Bürgermeister gefangen. In Bonn greifen die Waschweiber an. Und in Köln fordert das Dreigestirn die Stadtschlüssel ein. Dort hatten sich schon am frühen Vormittag Tausende Jecken in der Altstadt versammelt.

Viele tausend alkoholisierte Feiernde stellen in Köln allerdings auch ein potenzielles Sicherheitsproblem dar. Die Polizei ist mit mehr als 1000 Beamten im Einsatz. «Wir engagieren uns für alle, die in Köln friedlich und sicher Karneval feiern müssen», sagte der Kölner Polizeidirektor Michael Tiemann, der den Einsatz leitet. «Wer die Enge, die Feierlaune und ausgelassene Stimmung für Schlägereien, Diebstähle oder andere Straftaten missbraucht, wird es sehr schnell mit der Polizei zu tun bekommen.»

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