Im Interview

Das ist das Trauma von Autor Sebastian Fitzek

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Sebastian Fitzek hat ein spezielles Trauma.

Sebastian Fitzek ist als Autor verchiedener Thriller bekannt. Allerdings hat auch der „Thriller-König“ ein Trauma aus der Vergangenheit.

Der Thrillerautor Sebastian Fitzek kann bestimmte Szenen aus der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen XY" nicht mehr vergessen. "Ich habe diese Sendung einfach viel zu früh gesehen und ein Trauma erlitten", sagte der 45-Jährige am Donnerstag im Südwestrundfunk. "Und immer, wenn ich als kleiner Junge im Herbst zu später Stunde im Dunkeln an einem Parkplatz vorbei geradelt bin, dachte ich, ich werde entführt." 

Er habe "schon diese sonore Offstimme im Hinterkopf" gehabt, die formuliert habe "Sebastian F. wurde das letzte Mal lebend gesehen Kreuzung Habicht- Ecke Maikäferpfad". Dann sei er immer "ganz, ganz, ganz schnell weitergefahren", sagte Fitzek.

Eine Erklärung für perfekte Gruselszenen hat der Autor ebenfalls parat. Die Nachvollziehbarkeit der Szene spiele eine wichtige Rolle. „Wenn die Gruselszene einen Anker in der Realität hat, dann ist das eben ganz perfide“, sagte Fitzek im SWR-Interview. „Die gruseligsten Szenen müssen nicht die gewalttätigsten Szenen sein. Jemand hat mir mal gesagt, der schlimmste Moment, den er sich vorstellen kann, ist, dass er alleine zu Hause ist und unten im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzt und oben im ersten Stock geht die Klospülung. Das ist etwas, das wir nachvollziehen können."

afp

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