Bluttat in Las Vegas

Jimmy Kimmel für strengere Waffengesetze

+
Jimmy Kimmel bezieht klar Stellung. Foto: Chris Pizzello/Invision

In seiner Late-Night-Show hat Moderator Jimmy Kimmel nach dem Massenmord von Las Vegas klare und auch sehr bewegende Worte gefunden.

Las Vegas (dpa) - Der US-Entertainer Jimmy Kimmel hat sich nach dem Massenmord von Las Vegas unter Tränen für schärfere Waffengesetze in den USA ausgesprochen.

"Kein amerikanischer Bürger braucht ein Maschinengewehr oder gleich zehn davon", sagte Kimmel zu Beginn seiner Late-Night-Show am Montagabend (Ortszeit) in Los Angeles. Die Politiker, die den Waffenbesitz unterstützten, sollten beten und um Verzeihung bitten, dass sie der Waffenlobby so viel Einfluss geben.

Kimmel wuchs in Las Vegas auf und kämpfte bei seiner bewegenden Ansprache über den Vorfall in seiner Heimatstadt immer wieder mit den Tränen. "Die Folge sind nun Kinder ohne Eltern, Väter ohne Söhne, Mütter ohne Töchter." Er forderte seine Zuschauer auf, ihre Kongressabgeordneten anzusprechen, damit sich etwas an der Gesetzeslage ändere. "Es reicht nicht, nur zu beten."

Jimmy Kimmel

Komplett hüllenlos: Kennen Sie schon Lena Meyer-Landruts pikante Jugendsünden?

Komplett hüllenlos: Kennen Sie schon Lena Meyer-Landruts pikante Jugendsünden?
Video

Im Video: Hier bricht Jamiroquai das Konzert ab - und das war der Grund

Im Video: Hier bricht Jamiroquai das Konzert ab - und das war der Grund
Video

American Music Awards: Das waren die Top-Outfits der Stars

American Music Awards: Das waren die Top-Outfits der Stars

Kommentare