Familien-Drama

Nach Meghans tragischer Fehlgeburt: Harry kontaktierte Bruder William - Verhältnis änderte sich schlagartig

Meghan Markle soll zum zweiten Mal schwanger gewesen sein. In einem Artikel offenbarte sie nun, dass sie eine Fehlgeburt erlitten habe.

Update vom 28. November 2020, 09.55 Uhr: Es muss wahrlich ein schrecklicher Moment gewesen sein, als Meghan Markle erfuhr, dass sie ihr zweites Kind nicht zur Welt bringen wird. Vor wenigen Tagen berichtete die Herzogin in einem „New York Times“-Artikel, dass sie im Juli 2020 eine Fehlgeburt erlitten hatte. Das traumatische Erlebnis scheint auch an der royalen Königsfamilie nicht vorbeizugehen.

Wie das britische Magazin Mirror schreibt, soll Prinz Harry in seiner Trauer seinen Vater Prinz Charles und seinen Bruder Prinz William kontaktiert und um Unterstützung gebeten haben. Das Verhältnis zwischen Prinz Harry und seinem Bruder William schien zuletzt etwas angespannt, änderte sich laut Mirror aber allerdings sofort, nachdem William von Meghans Fehlgeburt erfahren hatte. Demnach soll er alle Diskrepanzen über Bord geworfen haben, um seinem Bruder in dieser schwierigen Zeit beizustehen.

Schock für Meghan: Herzogin erlitt Fehlgeburt und erzählt nun von dramatischem Moment

Erstmeldung vom 25. November 2020:

London - Schock-Nachricht von Meghan Markle*: Die Ehefrau von Prinz Harry* hat in einem Artikel für die New York Times verraten, dass sie im Juli dieses Jahres eine Fehlgeburt erlitten hat. Schon lange wurde spekuliert, ob die Herzogin ein zweites Mal schwanger ist. Ihr erster gemeinsamer Sohn, Baby Archie, ist 2019 geboren und inzwischen bereits ein Jahr alt.

Royals: Schock-Nachricht von Meghan Markle - Sie erlitt im Sommer eine Fehlgeburt

Meghan Markle erzählt wörtlich der New York Times: „Ich fühlte einen Krampf und fiel mit meinem Sohn im Arm auf den Boden“. Dort sang sie ein Einschlaflied, um sie beide zu beruhigen. Sie wusste in diesem Moment instinktiv, dass sie gerade ihr zweites Kind verloren hatte. So schildert die Herzogin den tragischen Moment ihres Verlustes.

Meghan Markle nach Fehlgeburt im Krankenhaus mit Mann Harry

Später wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert, wo Meghan Markle auf dem Bett liegend Prinz Harrys Hand hielt. Beide weinten.

Meghan Markle: Thema Fehlgeburt immer noch ein Tabu

Ein Kind zu verlieren bedeutet, einen unerträglichen Kummer in sich zu tragen, den so viele erleben, aber nur so wenige darüber sprechen“. Dabei ist das Erlebnis nicht selten: In einem Raum von 100 Frauen hatten etwa 10-20 eine Fehlgeburt. Das Gespräch darüber bleibe aber weitestgehend ein Tabu, das mit Scham einhergeht und „einen Kreislauf einsamer Trauer“ aufrechterhält, so Meghan Markle.

Die starke Meghan äußert sich nun öffentlich zu ihrem Verlust, weil sie andere Frauen ermutigen möchte, es ihr gleich zu tun. Sie möchte die Tür zum Gespräch öffnen, um die Last der Trauer für die Menschen draußen zu vereinfachen. Nun geht sie zusammen mit ihrem Mann Harry die ersten Schritte der Heilung, wie sie es nennt.

Vor Meghan: Auch weitere Berühmtheiten sprechen öffentlich über Fehlgeburten

Damit schließt sie sich berühmten Persönlichkeiten an, die das Thema Fehlgeburt immer mehr auch in der Öffentlichkeit thematisieren und damit einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Erst kürzlich machten auch Prominente wie Michelle Obama oder Chrissy Teigen* private Geschichten über eine Fehlgeburt öffentlich. (jh) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © Dominic Lipinski/dpa/picture alliance

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