"O'zapft is!": Zwei Schläge für erstes Fass

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter holt aus. Foto: Peter Kneffel
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Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter holt aus. Foto: Peter Kneffel
Die ersten Wiesnbesucher waren schon in aller Herrgottsfrüh da. Foto: Peter Kneffel
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Die ersten Wiesnbesucher waren schon in aller Herrgottsfrüh da. Foto: Peter Kneffel
Trachtler aus dem Hopfenland Hallertau mit einem Hopfenkranz auf seinem Hut. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Trachtler aus dem Hopfenland Hallertau mit einem Hopfenkranz auf seinem Hut. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Der Einzug der Festwirte mit viel Musik. Foto: Matthias Balk
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Der Einzug der Festwirte mit viel Musik. Foto: Matthias Balk
Die erste Maß: Münchens OB Dieter Reiter (r, SPD) und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Foto: Peter Kneffel
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Die erste Maß: Münchens OB Dieter Reiter (r, SPD) und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Foto: Peter Kneffel

Der Countdown läuft: Gewöhnlich machen sich schon im Morgengrauen in München die ersten Menschen auf den Weg zur Theresienwiese. Dort wird am Samstagmittag mit dem 12.00-Läuten das Oktoberfest eröffnet.

München (dpa) - Das größte Volksfest der Welt hat begonnen. Mit zwei Schlägen zapfte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Samstag um 12.00 Uhr das erste Fass Bier an und eröffnete das Oktoberfest mit den Worten: "O'zapft is! Auf eine friedliche Wiesn."

Vor einem Jahr hatte Reiter bei seiner ersten Wiesn vier Schläge gebraucht, schon beim zweiten Mal holte er nun seinen Amtsvorgänger Christian Ude (SPD) ein. Die Zahl der Schläge ist in München stets tagelang Gesprächsthema.

Bis zum 4. Oktober werden gut sechs Millionen Besucher erwartet. Für die Maß Bier müssen sie überall mehr als zehn Euro zahlen. Schon Stunden vor dem traditionellen Anstich hatten sich vor den Wiesn-Zelten lange Schlangen gebildet. Bereits vor dem offiziellen Startschuss des Oktoberfestes mussten die ersten Festzelte wegen Überfüllung geschlossen werden.

Das größte Volksfest der Welt steht in diesem Jahr im Zeichen der Flüchtlingskrise. Die Behörden gehen aber davon aus, dass sich die Ströme der Wiesn-Besucher und der Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof ohne Störungen trennen lassen.

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