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Die Queen bekommt ersten Videocall ihres Lebens - alle Blicke richten sich auf ein Detail hinter ihrem Rücken

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Von: Mara Rehfisch

Auch die Queen muss in Corona-Zeiten Abstand wahren - deshalb hält nun eine virtuelle Audienz ab. Doch was ist das da im Hintergrund?

London - Besondere Zeiten erfordern eben auch besondere Maßnahmen. Normalerweise empfängt Queen Elizabeth Diplomaten höchstpersönlich im Buckingham Palast in London, doch darauf muss die 94-Jährige in diesem Jahr verzichten - immerhin zählt sie zur Corona-Risikogruppe. Glücklicherweise kann das Internet mittels Videotelefonie Abhilfe schaffen.

Queen Elizabeth feiert Premiere: zum ersten Mal empfängt sie ihre Gäste online

Auch die Queen kam jetzt also in den Genuss. dieser technischen Errungenschaft. Die Monarchin feierte Online-Premiere mit ihrem allerersten virtuellen Anruf überhaupt. Aufgrund der Coronakrise und dem damit verbundenen hohen Risiko für die 94-Jährige weilt die Monarchin aktuell auf Schloss Windsor, wo sie auch ihre Gäste empfängt - online.

Queen Elizabeth hält erste virtuelle Audienz ab, doch was ist da im Hintergrund?

Wer jetzt denkt, dass es bei dieser Audienz etwas legerer zugeht, der irrt. Auch während der Onlinekonferenz wird das Protokoll eingehalten. Sogar per Pferdekutsche werden die Botschafter in den Buckingham Palast chauffiert, wo ihre virtuelle Audienz mit dem Royal-Oberhaupt* stattfindet. Eine Autostunde von London entfernt sitzt die Queen vor ihrem gigantisch großen Bildschirm im Homeoffice, um ihre Gäste zu begrüßen.

Und auch, wenn die Queen mit ihrem bezaubernd weißen Kleid alle Blick auf sich zieht, kommt man nicht drum herum, das Ambiente ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Besonders auffällig: Ein Bild, das im Hintergrund auf einer Kommode steht. Wie das englische Portal Daily Mail berichtete, sollen auf diesem besonderen Erinnerungsstück Prinz George, Prinzessin Charlotte und der jüngste Cambridge-Spross, Prinz Louis, zu sehen sein.

Während die beiden größeren Geschwister im Hintergrund stehen, knie der Jüngste, spekulierte das Klatschblatt in seinem Online-Bericht weiter. So ganz klar ist für die Außenstehenden aber nicht, ob es sich bei den Fotomotiven um die Kinder von Kate Middleton und Prinz William* handelt - der schlechten Bildqualität wegen. So ganz ersetzt eine Online-Audienz den Besuch vor Ort eben doch nicht ...*Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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