Mit weniger Getöse

Sebastian Vettel fehlt das Dröhnen der Motoren

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Sebastian Vettel muss Vollgas geben - sonst kann er die Hoffnung auf einen weiteren WM-Sieg abschreiben. Foto: Toru Takahashi

Der Rennfahrer hat es offenbar gern laut. Er glaubt, dass es den Zuschauern der Formel 1 genauso geht.

München (dpa) - Der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (30) hadert mit den modernen Rennwagen. "Die Autos sind nicht mehr so laut, und die Motoren brüllen nicht mehr so sehr wie in der Vergangenheit", sagte er dem Magazin "Playboy".

"Ich glaube, das fehlt nicht nur den Zuschauern, sondern auch uns."

Vor gut drei Jahren war von Acht- auf Sechszylinder umgestellt worden. Diese Motoren sind kleiner und effizienter - "aber wir sollten uns auf das Sportliche und die Show konzentrieren und wären besser beraten, entgegen dem Trend zu gehen", so der 30-Jährige.

Vettel hofft, dass die Formel 1 auch in Zukunft im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt wird: "Ich denke, es ist gut, wenn möglichst viele Leute Zugang zur Formel 1 haben." Deswegen sei es besser, "wenn man die Rennen umsonst schauen kann, ohne etwas dafür zu bezahlen".

Das nächste Rennen, den Großen Preis der USA, können die Fans am übernächsten Wochenende sehen. Vier Rennen vor dem Saisonabschluss hat der Ferrari-Pilot 59 Punkte Rückstand auf Mercedes-Pilot Lewis Hamilton.

Vettels offizielle Internetseite

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