Sommersonnenwende am englischen Stonehenge

Let the sun shine... Foto: Gerry Penny
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Let the sun shine... Foto: Gerry Penny
Alles friedlich. Foto: Gerry Penny
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Alles friedlich. Foto: Gerry Penny
Mit einem Lächeln... Foto: Gerry Penny
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Mit einem Lächeln... Foto: Gerry Penny
Noch ist&#39s stockfinster. Foto: Gerry Penny
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Noch ist's stockfinster. Foto: Gerry Penny
Freudig wird die Sonne begrüßt. Foto: Gerry Penny
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Freudig wird die Sonne begrüßt. Foto: Gerry Penny

London (dpa) - Rund 23 000 Menschen haben in der Nacht zum Sonntag die Sommersonnenwende am südenglischen Stonehenge begangen.

Damit sahen an dem prähistorischen Steinkreis nach Polizeiangaben deutlich weniger Touristen, Hippies und gläubige Druiden den Beginn des längsten Tags des Jahres als vor einem Jahr, als es 36 000 waren.

Neun Menschen wurden demnach wegen Drogenbesitzes festgenommen, einige andere wurden verwarnt. Ein Polizeisprecher nannte die Feier am Sonntag einen "großen Erfolg", die Atmosphäre sei "positiv und freundlich" gewesen.

Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren Steinkolosse, die etwa seit 4000 Jahren in Südengland stehen, ursprünglich gedient haben, ist trotz vieler Theorien nicht geklärt.

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